SPD Rennerod


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24.06.2016 / Kommunales

Hering (SPD): Ailertchen braucht einen Platz zum Spielen

Die Ortsgemeinde Ailertchen steht derzeit ohne Spielplatz da. Den alten Platz mitten im Ort hatte der TÜV seinerzeit nicht mehr abgenommen und nach dem Rückbau existiert keine richtige Möglichkeit für die Kinder und ihre Eltern spielerisch zusammenzukommen, was in einer Zeit, in der der Fernseh- und Computerkonsum auch schon unter den Kleinsten einen immer größeren Stellenwert einnimmt, umso wichtiger ist.

Daher wandte sich Jacqueline Bellinger-Mies aus Ailertchen auf der Suche nach Unterstützung an ihren direkt gewählten Landtagsabgeordneten Hendrik Hering (SPD) und lud ihn zu einem Besuch vor Ort ein.

 

23.06.2016 / Ankündigungen

Sprechstunde Gabi Weber im SPD-Bürgerbüro Hachenburg

Am Freitag, den 01. Juli 2016 findet im Hachenburger Wahlkreis- und Bürgerbüro der heimischen Bundestagsabgeordneten Gabi Weber (SPD) in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr die nächste Sprechstunde statt.

 

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bittet der Mitarbeiter der Abgeordneten, Thomas Mockenhaupt, um telefonische oder schriftliche Anmeldung des Gesprächswunsches mit der Nennung des Gesprächsthemas.

 

Das Abgeordnetenbüro ist wie folgt erreichbar: Tel: 02662/30 75 9 - 34; Email: gabi.weber.ma01@bundestag.de oder Briefanschrift: Graf-Heinrich-Straße 12, 57627 Hachenburg.

 

22.06.2016 / Landespolitik

"Die Welt" berichtet: Landtagsdebatte beginnt mit Mahnung zur Ordnung

Der rheinland-pfälzische Landtag hat seine Sitzung am Dienstag mit einer Ermahnung des Präsidenten begonnen. Hendrik Hering (SPD) bat die Abgeordneten, «sich in der Debatte so zu verhalten, wie es die parlamentarischen Gepflogenheiten verlangen und insbesondere die Ordnung und Würde des Hauses zu achten». Bei beleidigenden Äußerungen sehe die Geschäftsordnung Maßnahmen wie den Wortentzug oder den Ausschluss von einer Sitzung vor. Dies werde auf Beschluss des Ältestenrats künftig konsequent geahndet.

In der Aussprache zur Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am 2. Juni hatte der stellvertretende AfD-Fraktionschef Joachim Paul dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Schweitzer «Brandstifter» zugerufen. Danach hatte Landtagsvizepräsidentin Barbara Schleicher-Rothmund (SPD) dies beanstandet, auf eine förmliche Rüge aber verzichtet.

 

21.06.2016 / Aktuell

Gabi Weber hospitierte bei Berufsbetreuung in Montabaur

Die sitzungsfreie Woche nutzte Gabi Weber, MdB, zur Hospitation bei der Berufsbetreuerin Sandra Thomalla in Montabaur. Bei gemeinsamen Klientenbesuchen machte sich die Bundestagsabgeordnete selbst ein Bild dieser anspruchsvollen und abwechslungsreichen Tätigkeit. Eine Dame erzählte von ihrer schwierigen persönlichen Situation, in der sie steckte, und wie sie mit Frau Thomallas professioneller Unterstützung ihr Leben wieder selbst in den Griff bekam.

BerufsbetreuerInnen unterstützen und beraten volljährige Menschen, die im Leben nicht ohne fremde Hilfe zurechtkommen. Diese Menschen sind in ihrer Entscheidungs- oder Handlungsfähigkeit eingeengt, eventuell sind sie psychisch krank, körperlich oder geistig behindert, oder auch durch einen Schicksalsschlag in ihrem Handeln eingeschränkt. Vom Gericht wird ihnen eine Betreuerin oder ein Betreuer zur Seite gestellt.

 

21.06.2016 / Ankündigungen

SPD Bundestagsfraktion vor Ort: Arbeit 4.0 Digitalisierung und Arbeitswelt

Montag, 27. Juni 2016 18:30 Uhr, Europahaus Bad Marienberg, Europastraße 1

In Zeiten des immerwährenden technischen Fortschritts ist auch in der Arbeitswelt die fortschreitende Digitalisierung zu beobachten. Im Rahmen der vierten industriellen Revolution verändern sich Arbeitsplätze und Anforderungen. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sind aktuell 42% der Beschäftigten in Deutschland in einem Beruf tätig, der mit einer hohen Wahrscheinlichkeit digitalisiert wird.

Durch die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung zeigt sich die Gefahr, dass besonders Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit geringer beruflicher Qualifikation und Geringverdienende einem stark erhöhten Risiko des Jobverlustes ausgesetzt sind.

 

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