Es geht uns Sozialdemokraten immer darum, dass Menschen selbstbestimmt, also frei leben können.
Kurt Beck
Es geht uns Sozialdemokraten immer darum, dass Menschen selbstbestimmt, also frei leben können.
Kurt Beck
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Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des SPD – Gemeindeverbandes Bad Marienberg stand eine deutliche Stärkung des Mitgliederrechte. Bisher wurden Entscheidungen des Verbandes, der die drei SPD-Ortsvereine der Verbandsgemeinde (Unnau/Nistertal, Mörlen und Bad Marienberg) umfasst, durch Delegierte aus den Ortsvereinen getroffen. Auf der Ebene der Verbandsgemeinde sind die Sozialdemokraten der Meinung, dass Mitgliederversammlungen auch organisatorisch durchführbar sind und die Partei beleben. Eine lebendige SPD mit konstruktiven Diskussionen und kreativen Ideen aus der Mitgliederschaft heraus wird in Zukunft alle Mitglieder in die inhaltlichen und personellen Entscheidungen der Verbandsgemeinde-SPD einbinden. Diese weitgehende Änderung wurde durch die vorweggehende, letzte, Delegiertenentscheidung einstimmig beschlossen.
Veröffentlicht von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat am 15.05.2012
Aus dem WW-Kurier: Männer können jetzt in Bad Marienberg noch besser einkaufen. Der Herrenausstatter "Mann-o-Mann" eröffnete in der Bismarkstraße 28 ein weiteres Geschäft. Dazu gab es zahlreiche Glückwünsche auch von offizieller Seite.
Eine Bereicherung im Angebot des Fachhandels in der Kur- und Badestadt Bad Marienberg ist das neue Fachgeschäft "Mann-o-Mann". Der neue sympathische Herrenmodeladen, der von Michael und Gila Soblik in der Bismarckstraße 28 eröffnet wurde, ließ zahlreiche Gäste kommen. In Westerburg, dem Standort des Stammgeschäftes, ist der Herrenausstatter "Mann-o-Mann" schon seit über 15 Jahren ansässig und äußerst erfolgreich. Dies hat die Sobliks dazu bewogen, in Bad Marienberg eine Lücke zu schließen, und eine Filiale einzurichten.
Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 10.05.2012
„Das vorgelegte Gutachten belegt, dass alle Wahlversprechen eingehalten werden können und weitere deutliche Qualitätsverbesserungen im Bildungsbereich auf den Weg gebracht werden. Wir gewährleisten die kleinsten Klassen im Grundschulbereich, verbessern weiter die Inklusion, bauen die Ganztagsschulen weiter aus und werden die Unterrichtsversorgung Jahr für Jahr deutlich verbessern. Am Ende der Wahlperiode werden wir trotz Schuldenbremse mehr Geld pro Schülerin und Schüler ausgeben. Das haben wir angekündigt und das kann auf der Grundlage dieses Gutachtens realisiert werden“, erklären der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering und die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bettina Brück heute anlässlich des von Bildungsministerin Doris Ahnen vorgestellten Klemm-Gutachtens.
Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 05.05.2012
„In der heutigen Debatte zur Einführung eines Betreuungsgeldes wurde einmal mehr deutlich, dass diese Leistung dringend gestoppt werden muss. Es ist bildungspolitisch falsch und verfassungsrechtlich fragwürdig. Landauf, landab wird über das Betreuungsgeld und seine Folgen debattiert, nur die rheinland-pfälzische CDU schweigt. Allen voran ihre Partei- und Fraktionsvorsitzende Klöckner“, so der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering und die Vorsitzende des Arbeitskreises für Integration, Familie, Kinder und Jugend, Ingeborg Sahler-Fesel.
Seit Tagen wird in der schwarz-gelben Koalition über das treffend als „Herdprämie“ titulierte Betreuungsgeld gestritten. Kritik von Arbeitgeberseite und den Gewerkschaften verpufft. Ein „Machtwort“ der Kanzlerin zum Ende der Debatte war erfolglos.
Hering und Sahler-Fesel: „Die auf Drängen der CSU im Koalitionsvertrag festgeschriebene umstrittene Regelung muss vom Tisch. Wir setzen verstärkt auf den bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungs- und Bildungsangeboten für Kinder unter drei Jahren.
Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 03.05.2012
Hendrik Hering, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, erklärt zu dem Vorschlag des Gesundheitsministers Daniel Bahr künftig weniger Knie- und Hüftprothesen älteren Menschen durch die Krankenkassen finanzieren zu lassen:
„Der Vorschlag Daniel Bahrs älteren Menschen Knie- und Hüftoperationen zu versagen und die Finanzierung solcher Eingriffe durch die Krankenkassen einzufrieren zum vermeintlichen Wohl der Solidargemeinschaft ist ein Skandal.
Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 03.05.2012
23.05.2012, 18:30 Uhr - 23.05.2020 Workshop Mitgliederpartei mit Generalsekretär Alexander Schweitzer
08.06.2012, 14:00 Uhr - 08.06.2012 Bürgersprechstunde Hendrik Hering
14.06.2012, 19:30 Uhr Sitzung SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Rennerod
10.05.2012 08:53 Regierung muss sich endlich für Überarbeitung der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung einsetzen
Anlässlich des heutigen Berichts des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit zur Vorratsdatenspeicherung im Innenausschuss erklären der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil und der zuständige Berichterstatter Gerold Reichenbach: Der heutige Bericht des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit Reinhard Priebe zur Vorratsdatenspeicherung zum Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Nichtumsetzung der Richtlinie hat zwar deutlich gemacht, dass
13.04.2012 12:58 April-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten online!
Wie gewohnt mit einer Themenvorschau auf die Plenarsitzung vom 17. bis 20. April 2014.
25.03.2012 17:13 Christian Tauer ist erster Bürgermeister aus Reihen der WebSozis
Christian Tauer heißt der neue Bürgermeister der Gemeinde Lenting im bayrischen Landkreis Eichstädt. Mit 60,26 % setzte er sich in der heutigen Stichwahl gegen seine Mitbewerberin von der CSU eindrucksvoll durch. Die WebSozis freuen sich mit Christian und gratulieren ihm ganz herzlich zu seiner Wahl.
20.03.2012 20:48 Gustav Heinemann Bürgerpreis
Vorbilder gesucht! Sie kämpfen für Bürgerrechte, Aufklärung, Demokratie – und machen sich für die Gesellschaft stark. Drei Persönlichkeiten sind nominiert für den Heinemann-Bürgerpreis. Es geht um 10.000 Euro. Wer den Preis bekommen soll, bestimmen die Nutzerinnen und Nutzer von spd.de. Jetzt abstimmen!
20.03.2012 20:40 Beschäftigtendatenschutz
Der Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) hat einen Brief an die Abgeordneten des Bundestages geschrieben und sie aufgefordert, dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Beschäftigtendatenschutz nicht zuzustimmen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Christine Lambrecht: Der von der Bundesregierung zum Beschäftigtendatenschutz eingebrachte Gesetzesentwurf ist völlig ungenügend und liegt Monate nach erster Lesung auf Eis. Hintergrund sind die
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