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Verbesserung für Hebammen in Sicht

Veröffentlicht am 08.05.2014 in Pressemitteilung

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB gibt sich optimistisch

„Es ist dringend notwendig, dass die Hebammen gestärkt werden“, so Bätzing-Lichtenthäler, SPD. Sie fordert bereits seit Jahren Verbesserungen. Vor allem die Vergütung für Hebammen war bislang immer problematisch. Seitens des Bundes soll nun ein Sicherstellungszuschlag eingeführt werden, der den freiberuflichen Hebammen – vor allem im ländlichen Raum – mehr finanzielle Sicherheit geben soll.

„Es liegt jetzt an der Gesetzlichen Krankenversicherung mehr Geld für die Hebammen zur Verfügung zu stellen, damit deren Arbeit auch auskömmlich ist“, mahnt die SPD-Politikerin, die sich bereits seit 2010 im engen Kontakt mit dem Landesverband der Hebammen in Rheinland-Pfalz befindet.

 

Weiterhin soll eine Regressdeckelung weiter ansteigende Prämien verhindern. Ob dies aber allerdings die gewünschte Wirkung erzielt, bleibt zunächst abzuwarten. Bätzing-Lichtenthäler hält einen steuerfinanzierten Haftungsfonds, wie er auch von den Hebammen-Verbänden gefordert wird, für eine attraktive Lösung. „Letztlich übernehmen die Hebammen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, die wir auch als Gesamtgesellschaft mitfinanzieren sollten“, verdeutlicht die Abgeordnete, die selbst zweifache Mutter ist.

Erst im März hatte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler deutliche Verbesserungen für die freiberuflichen Hebammen gefordert. Nun zeichnet sich ab, dass die vom Gesundheitsministerium vorgeschlagenen Maßnahmen in die richtige Richtung weisen.

 

(Foto: Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Anne Arfsten, Zweite Vorsitzende des Hebammen Landesverbandes RLP e.V.)

Homepage Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

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