SPD Rennerod

Mit Erfahrung Zukunft gestalten

Besucher

Besucher:956437
Heute:312
Online:12

900.000 Euro für Schenkelberg und Hartenfels

Veröffentlicht am 11.06.2018 in Pressemitteilung

Land greift Vorschlag des Abgeordneten auf und sagt Mittel aus dem Investitionsstock
(I-Stock) zu

Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Neubau eines Dorfgemeinschaftshauses in der Gemeinde Schenkelberg mit 450.000 Euro. Bei zuwendungsfähigen Gesamtkosten von rund 1.15 Mio. Euro entspricht dies einer Förderquote von knapp 40%. Mit dieser guten Nachricht aus Mainz kann der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering sein Versprechen einlösen, sich für einen hohen Zuschuss für die finanziell nicht gut dastehende Ortsgemeinde einzusetzen. "Ohne diese hohe Förderung wäre es für die Gemeinde nahezu unmöglich, die dringend notwendige Herstellung eines Dorfgemeinschaftshauses zu stemmen ", sagte Hering anlässlich der Förderzusage. "Gerade im Hinblick darauf, dass Schenkelberg keine ausreichenden Räumlichkeiten für die vielen Vereine und Veranstaltungen besitzt, ist das Haus ist für die Dorfgemeinschaft, die Vereine und das Zusammenleben der Gemeinde von zentraler Bedeutung. Ich konnte mich bei meinem Besuch in Schenkelberg davon überzeugen, dass das Geld in diesem Gebäude gut angelegt ist und ich freue mich mit Ortsbürgermeisterin Bruns, dem Rat und den Bürgern über diese gute Nachricht so kurz vor dem 800jährigen Bestehen der Gemeinde", sagte Hering weiter.

Die Ortsgemeinde Schenkelberg plant den Neubau eines Dorfgemeinschaftshauses, denn spätestens mit der Aufgabe des Hotels Stadt Berlin fehlen Räume für Geselligkeit und Vereinsleben. Da die Gemeinde diesen Bau nicht aus eigener Kraft schaffen kann, hat sich Ortsbürgermeisterin Carola Bruns 2017 hilfesuchend an Hering gewandt. "Ein Ankauf und Modernisierung des Hotels Stadt Berlin wäre ein unkalkulierbares Risiko. Daher ist ein Neubau zwischen Ortsausgang und Friedhof die sinnvollste Möglichkeit", erläuterte die Ortschefin das Vorhaben bei einem Besuch Herings in der Gemeinde (Bild oben), der die Gelegenheit nutzte, sich das Projekt vorstellen zu lassen und das Gelände anzuschauen.

Der Abgeordnete aus Hachenburg hat der Ortsgemeinde damals zugesagt, dass er sich für eine Förderung durch den Investitionsstock bemühen werde.

Ebenfalls gefördert wird ein Sanierungsvorhaben in Hartenfels. In der Nachbargemeinde von Schenkelberg ist die Sanierung und der Umbau der Mehrzweckhalle dringend geboten. Die dortige Ortsgemeinde plant mit zuwendungsfähigen Gesamtkosten von rund 1.3 Mio. Euro und hat einen Förderantrag gestellt. „Auch für Hartenfels bewilligt das Land Rheinland-Pfalz den Betrag von 450.000 Euro, was einer Förderquote von knapp 35% der Gesamtkosten beträgt“, sagte der SPD-Abgeordnete Hering. „Somit geht der Löwenanteil des diesjährigen I-Stocks nach Hartenfels und nach Schenkelberg in die VG Selters. Ich freue mich, dass der Landesregierung der ländliche Raum wichtig ist und sie mit den Förderungen dafür sorgt, dass unsere ländlich geprägte Heimat sich weiter entwickeln kann. Für die Menschen hier vor Ort, aber auch für die ehrenamtlich Aktiven in Politik und Vereinen ist es wichtig zu wissen, dass das Land die Region weiter unterstützt und ihr ehrenamtliches Engagement für unsere Heimat nicht nur mit warmen Worten, sondern auch durch finanzielle Beiträge aus dem Landeshaushalt würdigt.

Homepage Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Mitglied werden!

Mitglied werden!

Newsticker

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de