Erneut war Herbert Weber, ehemaliger stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen und jetziges Ehrenmitglied, zu Gast bei der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
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Erneut war Herbert Weber, ehemaliger stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen und jetziges Ehrenmitglied, zu Gast bei der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Weber und die SPD-Politikerin tauschen sich regelmäßig über aktuelle politische Themen, insbesondere der Rentenpolitik aus. In diesem Zusammenhang wies Herbert Weber auf eine Ungerechtigkeit bei der Anrechnung von Kinderzeiten bei Frauen hin. Demnach wird lediglich ein Jahr für Mütter, die vor 1992 ein Kind geboren haben, auf die Rente angerechnet. Ab 1992 sind dies immerhin drei Jahre. Weber hat hierzu die schwarz-gelbe Bundesregierung angeschrieben, jedoch eine unbefriedigende Antwort erhalten, wonach kein Handlungsbedarf – vor allem aufgrund der zu erwartenden Mehrkosten für die Rentenversicherung – bestehe. Bätzing-Lichtenthäler macht hierzu deutlich: „Es darf keine Unterschiede zwischen den Müttern geben. Jede neu gegründete Familie – ob vor oder nach 1992 – leistet einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.“ Aber nicht nur das Thema „Rentenpolitik“ war Gegenstand des Gespräches zwischen Weber und Bätzing-Lichtenthäler. Beide tauschten sich auch über die künftige demografische Entwicklung aus. Hierbei betonte Bätzing-Lichtenthäler, dass man keine Ängste schüren dürfe, sondern die kommende Entwicklung viel eher als Chance verstehen müsse. Die Politik müsse darauf reagieren und vor allem die Menschen, um die es geht, mitnehmen. In vielen Kommunen im Kreis Altenkirchen gäbe es schon erste Ansätze, dass sich diese Thema angenommen wird. Weber und die SPD-Politikerin wollen auch weiterhin im Kontakt bleiben und sich über aktuelle politische Themen austauschen.
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