SPD Rennerod

Mit Erfahrung Zukunft gestalten

Besucher

Besucher:956437
Heute:229
Online:5

Klarstellung erforderlich: Schienenbonus bereits 2015 beseitigen

Veröffentlicht am 22.02.2013 in Pressemitteilung

Bätzing-Lichtenthäler: „Die Vorschläge liegen auf dem Tisch“

In den vergangenen Tagen wurde Sabine Bätzing-Lichtenthäler immer wieder angeschrieben. Dabei ging es um E-Mails, die vom CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel verschickt wurden. „Da werden Dinge behauptet, die sachlich schlicht und ergreifend falsch sind“, ärgert sich Bätzing-Lichtenthäler. Vor allem das Thema „Schienenbonus“ bewegt die Absender. Erwin Rüddel schreibt, dass die SPD-geführten Bundesländer die Beseitigung des Schienenlärms blockieren.

Hier sei Erwin Rüddel ausdrücklich daran erinnert, dass sowohl SPD als auch Grüne im Deutschen Bundestag dazu umfangreiche Anträge vorgelegt haben, die eine Abschaffung bereits 2015 (!) vorsahen. Dem hat die schwarz-gelbe Koalition nicht zugestimmt. Die rot-grünen Bundesländer werden daran festhalten, den Schienenbonus bereits 2015 abzuschaffen.

Die Ablehnung der Bundesländer ist einzig und allein darauf zurückzuführen, dass das Vorgehen der derzeitigen Bundesregierung zu zaghaft ist. „Die Menschen benötigen so schnell wie möglich eine Entlastung und nicht erst 2018 oder später. Die SPD hat entsprechende Vorschläge auf den Tisch gelegt. Wenn die CDU ernsthaft an einer schnellen Beseitigung des Schienenlärms interessiert wäre, würde sie zustimmen“, fordert Bätzing-Lichtenthäler. Aktuelle Informationen gibt es wie immer unter www.SBL2013.de .

Homepage Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Mitglied werden!

Mitglied werden!

Newsticker

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

18.06.2026 11:18 Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze
Zum Internationalen Tag gegen Hetze: Hassrede bekämpfen, Zusammenhalt stärken Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu… Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze weiterlesen

17.06.2026 12:19 Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger
Politisch-ideologischer Nachhilfeunterricht ist nicht nötig Das vom EU-Parlament beschlossene Verbot für Fleischbezeichnungen wie ‚Veggie-Speck‘ oder ‚Veggie-Hühnchen‘ ist falsch und wird Verbraucherinnen und Verbraucher verwirren. Dass Begriffe wie ‚Veggie-Burger‘ oder ‚Veggie-Wurst‘ auch künftig zulässig bleiben, ist richtig. Die Entscheidung beendet hoffentlich eine Scheindebatte, die viel politische Energie verschwendet hat. „Das EU-Parlament hat bestätigt, dass Begriffe wie… Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de