
Die SPD beantragt in der Kreistagssitzung, die Verwaltung zu beauftragen, mit den Trägerinnen des Frauennotrufes in Westerburg über eine dauerhafte und vernünftige Unterstützung dieser Institution durch den Westerwaldkreis zu verhandeln.
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Die SPD beantragt in der Kreistagssitzung, die Verwaltung zu beauftragen, mit den Trägerinnen des Frauennotrufes in Westerburg über eine dauerhafte und vernünftige Unterstützung dieser Institution durch den Westerwaldkreis zu verhandeln.
Für die Fraktionsvorsitzende Tanja Machalet leistet der Frauennotruf eine gesellschaftlich hoch anerkannte und leider auch im Westerwald dringend notwendige Arbeit für von Gewalt und Misshandlung betroffene Frauen. Der Frauennotruf selbst und die ihn tragende Einrichtung Beginenhof in Westerburg erhalten finanzielle Unterstützung von Landes- und Bundesregierung und einer Reihe von Spendern. Hinzu kommt die Hilfe in Form von Sachleistungen und einem großen Maß an ehrenamtlichem Engagement.
Machalet bedauert, dass bislang die entsprechende Unterstützung von Stadt, Verbandsgemeinde und Kreis fehlt. Mit einem überschaubaren Betrag (ca. 10.000 € im Jahr) wären die Lücken, die trotz allen Engagements im Budget des Frauennotrufs in jedem Jahr wieder auftauchen, zu mildern oder gar zu schließen.
Um das für die Mitarbeiterinnen, die Unterstützer und vor allem die betroffenen Frauen entwürdigende Ritual der alljährlichen Beantragung eines Zuschusses und deren regelmäßige Ablehnung im Kreistag zu beenden, möchte die SPD-Fraktion, dass in direkten Gesprächen geklärt wird, was vom Frauennotruf an Unterlagen vorgelegt werden sollte, damit eine dauerhafte Unterstützung aus Mitteln des Westerwaldkreises möglich wird. „Und das in einer Höhe, die die Bedürfnisse der Einrichtung erfüllt und auch der Finanzlage des Kreises Rechnung trägt“, erläutert Tanja Machalet die Position ihrer Fraktion.
Aufgrund der gesellschaftlichen Bedeutung der Problematik würde sie es zudem begrüßen, wenn sich der Landrat selbst aktiv an diesen Gesprächen beteiligte.
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