Sabine Bätzing-Lichtenthäler nimmt sich eines Themas an, bei dem die Betroffenen eher still leiden. Die Rede ist von Mobbing am Arbeitsplatz. „Die derzeitige Arbeitsmarktsituation erschwert den Betroffenen es oft, sich gegen Mobbing zu wehren.
| Besucher: | 956437 |
| Heute: | 411 |
| Online: | 4 |
Sabine Bätzing-Lichtenthäler nimmt sich eines Themas an, bei dem die Betroffenen eher still leiden. Die Rede ist von Mobbing am Arbeitsplatz. „Die derzeitige Arbeitsmarktsituation erschwert den Betroffenen es oft, sich gegen Mobbing zu wehren.
Sie haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren und in Hartz IV zu landen. Doch wer sich nicht wehrt, wird über kurz oder lang krank und hat mit Sicherheit kein gutes Lebensgefühl“, so Bätzing-Lichtenthäler. Sie will auf dieses Problem aufmerksam machen und hat Anka Kampka eingeladen. Sie ist Geschäftsführerin des bundesweiten Netzwerkes der Mobbing-Selbsthilfegruppen. Am Freitag, den 30. November 2012 wird sie um 20.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus in Neustadt in der Hauptstraße 1 zu diesem Thema referieren.
„Es ist mir wichtig, dass dieses Thema nicht verschwiegen wird. Die Betroffenen brauchen Hilfe. Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich auch hier im Raum Neuwied eine Selbsthilfegruppe gründen würde“, so die Abgeordnete. Sie wünscht sich, dass Betriebsräte ihre Kolleginnen und Kollegen auf diese Veranstaltung aufmerksam machen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Auch die Arbeitgeber sollten großes Interesse daran haben, dass Mobbing in ihren Betrieben nicht vorkommt. Gesunde und motivierte Arbeitnehmer sind allemal besser für einen Betrieb, als krank gemobbte.
Zu der Veranstaltung ist jedermann eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen
18.06.2026 11:18 Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze
Zum Internationalen Tag gegen Hetze: Hassrede bekämpfen, Zusammenhalt stärken Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu… Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze weiterlesen
17.06.2026 12:19 Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger
Politisch-ideologischer Nachhilfeunterricht ist nicht nötig Das vom EU-Parlament beschlossene Verbot für Fleischbezeichnungen wie ‚Veggie-Speck‘ oder ‚Veggie-Hühnchen‘ ist falsch und wird Verbraucherinnen und Verbraucher verwirren. Dass Begriffe wie ‚Veggie-Burger‘ oder ‚Veggie-Wurst‘ auch künftig zulässig bleiben, ist richtig. Die Entscheidung beendet hoffentlich eine Scheindebatte, die viel politische Energie verschwendet hat. „Das EU-Parlament hat bestätigt, dass Begriffe wie… Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger weiterlesen
Ein Service von info.websozis.de