„Es muss möglich sein, eine Lösung zu finden, die die Bezeichnung ‚Ortsumgehung‘ auch wirklich verdient und dennoch finanziell umsetzbar ist“, kommentiert Bätzing-Lichtenthäler den geplanten Trassenverlauf mitten durch Mudersbach.
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„Es muss möglich sein, eine Lösung zu finden, die die Bezeichnung ‚Ortsumgehung‘ auch wirklich verdient und dennoch finanziell umsetzbar ist“, kommentiert Bätzing-Lichtenthäler den geplanten Trassenverlauf mitten durch Mudersbach.
Sie war ebenso wie der SPD-Kreisvorsitzende Andreas Hundhausen von der SPD-Gemeinderatsfraktion Mudersbach unter Führung von Karl-Heinz Haepp zu einem Informationsbesuch in die kommunale Begegnungsstätte Niederschelderhütte eingeladen worden.
Vor der Veranstaltung fuhren die Gäste die Trasse ab und informierten sich so über die Details der Planung. Danach informierten die Mudersbacher Sozialdemokraten die Anwesenden über die geplante Ortsumgehung (B 62) und stellten den aktuellen Diskussionsstand dar.
„Insbesondere auf dem Gemeinderat Mudersbach liegt eine große Last“, so Haepp und führt weiter aus: „Wenn wir uns gegen diese innerörtliche Trasse entscheiden, ist das Thema ganz vom Tisch.“ Haepp macht keinen Hehl daraus, dass man sich über die Verantwortung für die gesamte Region – also auch über Mudersbach hinaus – bewusst sei, jedoch werde man nicht zum Nachteil der Mudersbacher Bürger entscheiden. Sabine Bätzing-Lichtenthäler will sich nochmals um Gespräche bemühen, die eine Alternativtrasse zum Ziel haben. Einig war man sich, dass sich das Thema nicht für parteipolitische Spielchen eignet, weshalb man alle politischen Kräfte aufforderte, gemeinsam an diesem wichtigen Projekt zu arbeiten.
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