Pflegende vermissen die klare politische Unterstützung der Bundesregierung. Pflegende hatten große Hoffnungen in das "Jahr der Pflege" gesetzt.
| Besucher: | 956437 |
| Heute: | 34 |
| Online: | 6 |
Pflegende vermissen die klare politische Unterstützung der Bundesregierung. Pflegende hatten große Hoffnungen in das "Jahr der Pflege" gesetzt.
Außer dem Ministerwechsel im FDP-geführten Bundesgesundheitsministerium von Phillip Rösler zu Daniel Bahr kam schon im vergangenen Jahr nichts für die Beschäftigten in der Pflege heraus. Noch immer warten die Pflegekräfte auf bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit.
Statt Lösungen für die enormen Pflegeherausforderungen in unserer Gesellschaft zu geben, will sich diese Bundesregierung nur bis zum nächsten Wahltag retten und überlasst ihrer Nachfolgerregierung den Haufen unerledigter Aufgaben. Die Bundesregierung ist dringend aufgerufen, Pflege und andere gesundheitsbezogene Berufe als Berufswahl nachhaltig attraktiv zu machen. Sonst verlassen immer mehr Pflegekräfte diesen anspruchsvollen Beruf enttäuscht und ausgebrannt. Dafür müssen aber die Arbeitsbedingungen, die Aus- und Weiterbildung, die schnellere Prüfung und Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und vor allem die Vergütung der Pflege- und Gesundheitsfachkräfte verbessert werden.
Damit erhalten diese Berufe eine gesellschaftliche Aufwertung und werden insgesamt attraktiver. Für Frauen und für Männer. Nötig sind auch bessere Kooperationen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Diese sind besonders für Frauen im Gesundheitssystem ein Garant für familienfreundlichere Arbeitszeiten oder bessere Weiterbildung.
Die Potentiale, Kompetenzen und Fähigkeiten der Pflege bleiben im starren Rollengefüge so mancher Einrichtung ungenutzt. Das frustriert die Pflegenden. Schließlich haben sie den meisten Kontakt zu den Pflegebedürftigen. Pflegende wollen im Interesse der Patientinnen und Patienten gute Pflege auf Augenhöhe. Sie wollen aber auch gute Arbeit für sich selbst.
Hier ist die Politik herausgefordert.
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen
14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen
04.09.2026 17:57 Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026
Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026 Die SPD-Bundestagsfraktion hat auf ihrer heutigen Klausursitzung folgende Beschlüsse gefasst: Wirtschaftliche Abhängigkeiten reduzieren, Klimaanpassung vorantreiben Damit Fortschritt bei allen ankommt: gute Arbeit im KI-Zeitalter Beide Beschlusspapiere finden Sie auch hier.
03.09.2026 17:58 Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt
Wir gratulieren Ronald Rauhe herzlich zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Damit hat das Warten auf die Nachbesetzung von Christiane Schenderlein endlich ein Ende. Als zweifacher Olympiasieger bringt Rauhe umfangreiche eigene Erfahrungen aus dem Spitzensport mit. Sonja Eichwede, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Ich gratuliere Ronald Rauhe herzlich zu seiner Ernennung. Nach dem Wechsel von… Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt weiterlesen
Ein Service von info.websozis.de