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18.09.2020 / Aktionen

Heuzert bekommt 12.000 Euro aus dem Landesprogramm "Dorferneuerung"

Kurzfristige Bewilligung fürs Abwasserhebewerk am Wilhelmsteg

Als das Abwasserhebewerk am Wilhelmsteg kaputt ging, war die Ortsgemeinde Heuzert gezwungen, diese Einrichtung unmittelbar zu sanieren, denn für das Café und den angrenzenden Zeltplatz ist die Funktionsfähigkeit dringend von Nöten, da ansonsten die Toilettenanlage im Gebäude nicht nutzbar ist. Ortsbürgermeister Manfred Schneider hatte sich hilfesuchend an Hendrik Hering gewandt, da die Gemeinde die Sanierung, die mit 16.000 Euro geschätzt wird, nur mit Hilfe von Landesmitteln stemmen kann. Hering konnte zwischenzeitlich in Mainz einen Zuschuss aus dem Dorferneuerungsprogramm besorgen und hat Heuzert bei einem erneuten Termin vor Ort mitteilen können, dass das Land die Sanierung mit 12.000 Euro unterstützt. Zum Abschied dankte Ortsbürgermeister Schneider dem SPD-Landtagsabgeordneten für seinen Besuch und seine Unterstützung. "Auf die Hilfe Herings kann man sich verlassen", so Schneider wörtlich. 

 

16.09.2020 / Pressemitteilung

Geopark Westerwald-Lahn-Taunus stärker bekannt machen

Treffen des SPD-Landtagsabgeordneten zum Gedankenaustausch anlässlich des Tags der Geotope

Enspel. Eigentlich hätte der Geopark Westerwald-Lahn-Taunus in diesem Frühjahr sein großes Jubiläum feiern können, wäre da nicht die Pandemie dazwischengekommen. Es bleibt dem Geopark allerdings der 20. September 2020. Dann findet, wie jedes Jahr am dritten Sonntag des Septembers, der Tag der Geotope mit zahlreichen Veranstaltungen auch im Westerwald statt. So wird im Landschaftsmuseum eine neue Dauerausstellung eröffnet, die auch den Basaltabbau , das Töpferhandwerk und Impressionen der Eisenerzgewinnung beleuchtet und im Stöffelpark finden neben Führungen auch eine Gesprächsrunde zu Vulkanismus statt. Grund genug für den SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering, sich mit der Geschäftsführung des Geoparks und des Stöffels zu treffen, um zu besprechen, wie man diese hochspannende Einrichtung bekannter machen kann. Für ihn ist wichtig, was die Politik tun kann, den Geopark zu stärken.

Michael Volkwein, Mitarbeiter des Geoparks, gab Hering einen Überblick über eine Region von ganz besonderer geologischer, landschaftlicher, kultur- und montanhistorischer Qualität. Auf 3.800 Quadratkilometern Fläche, die sich vom rheinischen Schiefergebirge im Westen über den Westerwald und den Taunus bis hin zu Teilen des westhessischen Berglands erstreckt, können über 400 Millionen Jahre Erdgeschichte und über 2000 Jahre Bergbaugeschichte erkundet und erlebt werden. Hauptthema der seit 2012 als „Nationaler Geopark“ anerkannter Einrichtung, die ihre Geschäftsstelle in Braunfels hat, ist der Rohstoffabbau. Vom berühmten Lahnmarmor, der sogar im Empire-State-Buliding in New York zu finden ist über Ton und Basalt bis hin zur Erzgewinnung haben diese Rohstoffe das Leben und die Arbeitswelt nachhaltig geprägt.

 

16.09.2020 / Aktuell

SPD Westerwald stellt Caroline Albert-Woll für den Wahlkreis Montabaur auf

Sascha Ley als B-Kandidat gewählt

Jeweils ohne Gegenstimmen wählten die Vertreter der SPD-Ortsvereine im Landtagswahlkreis 06 Montabaur Caroline Albert-Woll aus Montabaur zur Direktkandidatin für die Landtagswahl am 14. März 2021 und Sascha Ley aus Wirges zu ihrem B-Kandidatin.

Caroline Albert-Woll machte in ihrer Bewerbungsrede deutlich, wo ihre Motivation für die Kandidatur liegt. Sie arbeitet seit 17 Jahren in der Erwachsenenbildung mit Menschen, die nicht richtig Lesen und Schreiben können oder die einen Berufsreifeabschluss nachholen. Sie wurden meist aufgrund ihrer Herkunft, ihres Umfelds auf ihrem Weg abgehängt.

Caroline Albert-Woll ist überzeugt: „Die kostenfreie Ganztagsschule und kostenfreie Kitaplätze können dieses Abgehängtsein verhindern.“ Hier sieht sie die Vorbildfunktion, die sich Rheinland-Pfalz erarbeitet hat. „Lange bevor andere Bundesländer auf diese Ideen kamen, wurden Ganztagsschulen in Rheinland-Pfalz flächendeckend und mit nachhaltigen pädagogischen Konzepten verankert und kostenfreie Kitaplätze geschaffen.“

 

15.09.2020 / Allgemein

„Schnelles Internet für Unternehmen im AK-Land überlebenswichtig“

SPD-Abgeordnete begrüßen Förderbescheid aus Mainz für Breitbandausbau

Kreis Altenkirchen. Die beiden Abgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer begrüßen die finanzielle Unterstützung des Landes für den Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetze von Gewerbegebieten im Kreis Altenkirchen. Wie berichtet, hatte Innenstaatsekretär Randolf Stich jetzt den Förderbescheid in Höhe von knapp sechs Millionen Euro bei einem Ortstermin persönlich überbracht.

Bätzing-Lichtenthäler und Höfer unterstreichen die Bedeutung von schnellem Internet für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der heimischen Region. „Mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung kann der flächendeckende Glasfaserausbau gerade für Unternehmen im ländlichen Raum zur ‚Überlebensfrage‘ werden“, machen die SPD-Politiker deutlich. Deshalb sei man von der geringen Beteiligung der Betriebe an einer Befragung durch die Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen im vergangenen Jahr überrascht gewesen. Bei der Umfrage sollte der Bedarf an einer Erschließung mit Breitbandanschlüssen dokumentiert werden. Es war sogar zu befürchten, dass ohne ausreichende Rückmeldungen die zur Verfügung stehenden Fördermillionen nicht hätten abgerufen werden können.

Bätzing-Lichtenthäler und Höfer begrüßen umso mehr die jetzt eingetroffene Förderzusage aus Mainz. Es sei vorrangiges Ziel der Breitbandpolitik des Landes, eine Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse herbeizuführen – in der Stadt und auf dem Land. Weil rund 30 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer in ländlichen Regionen leben, liege darauf ein besonderer Fokus.

Die SPD-Politiker erinnern auch daran, dass Rheinland-Pfalz eines der ersten Bundesländer gewesen sei, das frühzeitig eine nachhaltige Infrastrukturentwicklung zur Gigabit-Gesellschaft angestrebt habe. Laut Koalitionsvertrag soll bis 2025 die Grundlage geschaffen werden, damit allen Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Unternehmen ein Gigabit-Anschluss zur Verfügung stehe.

 

09.09.2020 / Pressemitteilung

Sozialdemokraten gehen wieder mit Hendrik Hering in die Landtagswahl

Hendrik Hering (mitte mit Gattin), Thomas Mockenhaupt
(links) und die Versammlungsleiterein Gabriele Greis
(rechts) im Kreis der Sozialdemokraten des Wahlkreises 5

Vertreterversammlung steht zu 100% hinter den Kandidaten

Nach 2015 versammelten sich die Sozialdemokraten zum zweiten Mal in der „alten Schmiede“ des Stöffelparks, um ihren Kandidaten und ihren Ersatzkandidaten für den Wahlkreis 5 Bad Marienberg/Westerburg zu bestimmen. Sie knüpften mit der Wahl des Versammlungsorts bewusst an die Traditionen der Basaltarbeiter an, da die Geschichte der Arbeiter in der Basaltindustrie eng mit der Entstehung der SPD von über 100 Jahren in dieser Region verbunden ist und weil die Premiere vor fünf Jahren schon ein beeindruckendes Zeugnis der Geschlossenheit der SPD war. Anders als vor fünf Jahren musste sich die Versammlung unter den Vorgaben der Coronaverordnungen dieses Mal auf das Mindestmaß an Gästen und auf einen sehr strikten Zeitrahmen beschränken. Dennoch konnte die Versammlungsleiterin und Erste Beigeordnete der VG Hachenburg, Gabriele Greis, die beiden Bürgermeister Andreas Heidrich (Bad Marienberg) und Peter Klöckner (Hachenburg), Herings Landtagskollegin Dr. Tanja Machalet und zahlreiche Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister unter den Vertretern begrüßen.

An den Beispielen „Neue Mitte Alpenrod, der Stadtsanierung in Hachenburg, Westerburg und Selters, der Infrastrukturpojekte, wie aktuell der Bau des Kreisels in Krümmel, aber auch kleineren Projekten wie der Abwasserhebevorrichtung in Heuzert und der Förderungen aus der Dorferneuerung in den Schwerpunktgemeinden Willmenrod, Hattert und Mörle zeigte MdL Hendrik Hering in seinem Rechenschaftsbericht eindrucksvoll auf, dass er bei in Mainz für zukunftsorientierte Projekte, die in den Gemeinden entstanden sind, immer mit Unterstützung rechnen konnten.

 

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