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Pressemitteilung
Der Vorstand der SPD Westerwald hat in seiner Sitzung am 16. Juni 2026 einstimmig beschlossen, Dr. Tanja Machalet als Kandidatin für das Amt der Landrätin des Westerwaldkreises vorzuschlagen. Die gebürtige Westerwälderin, promovierte Volkswirtin, Mutter von zwei Kindern und langjährige Kommunalpolitikerin soll den Landkreis in die Zukunft führen.
Für den SPD-Kreisvorsitzenden Hendrik Hering ist die Entscheidung ein starkes Signal für den gesamten Westerwaldkreis:
„Dr. Tanja Machalet verbindet wie kaum eine andere fachliche Kompetenz, kommunalpolitische Erfahrung und tiefe Verbundenheit mit unserer Heimat. Sie kennt die Herausforderungen der Menschen vor Ort und verfügt zugleich über die Erfahrung und das Netzwerk, um Dinge tatsächlich voranzubringen. Ihre Tätigkeit im Landtag, in der Landesverwaltung und im Deutschen Bundestag hat ihr wertvolle Einblicke in politische Entscheidungsprozesse verschafft und ein starkes Netzwerk auf Landes- und Bundesebene entstehen lassen. Wir sind überzeugt: Tanja Machalet ist die richtige Persönlichkeit, um Verantwortung für den Westerwaldkreis zu übernehmen.“
Vom Hinweis eines Bürgers zum gemeinsamen Besuch mit der Ministerin
Manchmal beginnt politisches Handeln mit einer einzigen Nachricht. In diesem Fall war es eine E-Mail von Erich Neumann, der sich mit damals 90 Jahren und großer Sorge an Hendrik Hering wandte. Er machte auf die drohende Abschiebung des ägyptischen Pflege-Auszubildenden Bilal aufmerksam, der in der Senioreneinrichtung Anna Margarita in Bad Marienberg arbeitet und dort fest ins Team integriert ist.
Für Hering war schnell klar, dass er sich der Sache annehmen würde. „Wenn Bürgerinnen und Bürger sich direkt an mich wenden, nehme ich das ernst. Gerade dann, wenn es um konkrete Lebensschicksale geht“, betont er.
Der Abgeordnete suchte unverzüglich das Gespräch mit Landrat Achim Schwickert und konnte ihn davon überzeugen, dass seine Ausländerbehörde die Pläne, Bilal abzuschieben fallenlässt. Die Zusage aus Montabaur sorgte für große Erleichterung bei Bilal, dem Seniorenzentrum und all seiner BewohnerInnen.
Für Hering war es wichtig, den Fall nicht nur politisch zu begleiten, sondern auch sichtbar zu machen, was gelungene Integration konkret bedeutet.

Besuch des Gesundheitsministers Clemens Hoch in Hachenburg stimmt zuversichtlich
Der Klinikstandort Hachenburg erhält eine klare und verlässliche Zukunftsperspektive. Mit geplanten Investitionen von rund 70 Millionen Euro wird der Standort in den kommenden Jahren umfassend modernisiert und weiterentwickelt. Für den Landtagsabgeordneten und Präsidenten des rheinland-pfälzischen Landtags Hendrik Hering ist dies ein entscheidender Schritt für die Sicherung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung und für stabile Arbeitsplätze im nördlichen Westerwald.
„Diese Investitionen sind ein starkes Bekenntnis zum Krankenhausstandort Hachenburg und zur medizinischen Versorgung im ländlichen Raum. Wer hier investiert, investiert in Lebensqualität, Sicherheit und Zukunft“, betont Hering.
Geplant sind unter anderem ein neuer viergeschossiger Funktionstrakt mit zentraler Notaufnahme, zusätzliche Operationskapazitäten, eine erweiterte Intensivstation sowie der Aufbau einer geriatrischen Abteilung mit 30 Betten. Parallel dazu werden Patientenzimmer saniert, die Gebäudesubstanz modernisiert und zeitgemäße Medizintechnik installiert. Die Maßnahmen erfolgen schrittweise und im laufenden Betrieb.
SPD kündigt konkrete Verbesserungen für Schulen und Lehrkräfte an
Beim Bildungsdialog „60 Minuten Landespolitik“ in Selters stellte sich der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber (SPD) offen den Fragen von Lehrkräften, Eltern und jungen Menschen. Eingeladen hatte der heimische SPD-Landtagsabgeordnete und Landtagspräsident Hendrik Hering. Der Termin machte deutlich: Die SPD nimmt die Herausforderungen im Bildungsbereich ernst und setzt auf Dialog, Unterstützung und strukturelle Reformen.
Im Mittelpunkt standen die spürbaren Herausforderungen in Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen. Teuber unterstrich, dass Rheinland-Pfalz im Ländervergleich weiterhin zu den gerechtesten Bundesländern im Bildungswesen gehört – zugleich aber noch nicht am Ziel sei. Der Grundsatz „100 Prozent Potenzial, 0 Prozent Herkunft“ bleibe Leitlinie sozialdemokratischer Bildungspolitik. Gerade der enge Zusammenhang von Armut und Bildung erfordere gezielte Förderung, mehr Sprachbildung und stabile Beziehungsarbeit.
Ein zentrales Signal des Abends war die Ankündigung des Bildungsministers, die Einrichtung einer zusätzlichen, unabhängigen Anlaufstelle für Lehrkräfte vorzunehmen. Diese soll Pädagoginnen und Pädagogen unterstützen, die mit seelischer, verbaler oder körperlicher Gewalt – etwa durch Schüler oder Eltern – konfrontiert sind. Die neue Stelle wird ergänzend zum Institut für Lehrergesundheit geschaffen und soll schnelle, unbürokratische Hilfe ermöglichen. Damit setzt die SPD ein klares Zeichen für den Schutz, die Wertschätzung und die Entlastung von Lehrkräften.
Geld ist nach Bad Marienberg, Hachenburg und Westerburg überwiesen– Umsetzung kann zügig starten
Gute Nachrichten für die Heimat: Die bewilligten Mittel aus dem Regionalen Zukunftsprogramm „Regional.Zukunft.Nachhaltig“ des Landes Rheinland-Pfalz sind nun an die Verbandsgemeinden ausgezahlt worden. Damit ist der Weg frei für die zügige Umsetzung zahlreicher Projekte vor Ort. Darauf weist der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering (SPD) nach aktuellen Informationen aus Mainz hin.
Insgesamt fließen über 10,7 Millionen Euro an Fördermitteln in die Verbandsgemeinden Bad Marienberg, Hachenburg und Westerburg. Gefördert werden 159 Einzelmaßnahmen, die gezielt in die Stärkung der kommunalen Infrastruktur, Bildung, Nachhaltigkeit, Klimaschutz sowie soziale und ökologische Projekte investieren.
„Mit der Auszahlung der Mittel wird aus Planung endlich Umsetzung. Die Kommunen können nun ohne Zeitverzug starten und wichtige Zukunftsprojekte realisieren, die direkt bei den Menschen ankommen“, betont Hering. Das Regionale Zukunftsprogramm sei ein starkes Signal des Landes für den ländlichen Raum und zeige, dass Rheinland-Pfalz gezielt und verlässlich in die Zukunftsfähigkeit seiner Regionen investiere.
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