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70 Millionen Euro sind ein starkes Zukunftssignal für Hachenburg und den Westerwald

Besuch des Gesundheitsministers Clemens Hoch in Hachenburg stimmt zuversichtlich

Der Klinikstandort Hachenburg erhält eine klare und verlässliche Zukunftsperspektive. Mit geplanten Investitionen von rund 70 Millionen Euro wird der Standort in den kommenden Jahren umfassend modernisiert und weiterentwickelt. Für den Landtagsabgeordneten und Präsidenten des rheinland-pfälzischen Landtags Hendrik Hering ist dies ein entscheidender Schritt für die Sicherung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung und für stabile Arbeitsplätze im nördlichen Westerwald.

„Diese Investitionen sind ein starkes Bekenntnis zum Krankenhausstandort Hachenburg und zur medizinischen Versorgung im ländlichen Raum. Wer hier investiert, investiert in Lebensqualität, Sicherheit und Zukunft“, betont Hering.

Geplant sind unter anderem ein neuer viergeschossiger Funktionstrakt mit zentraler Notaufnahme, zusätzliche Operationskapazitäten, eine erweiterte Intensivstation sowie der Aufbau einer geriatrischen Abteilung mit 30 Betten. Parallel dazu werden Patientenzimmer saniert, die Gebäudesubstanz modernisiert und zeitgemäße Medizintechnik installiert. Die Maßnahmen erfolgen schrittweise und im laufenden Betrieb.

Bildungsdialog in Selters: Minister Sven Teuber im offenen Austausch

SPD kündigt konkrete Verbesserungen für Schulen und Lehrkräfte an

Beim Bildungsdialog „60 Minuten Landespolitik“ in Selters stellte sich der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber (SPD) offen den Fragen von Lehrkräften, Eltern und jungen Menschen. Eingeladen hatte der heimische SPD-Landtagsabgeordnete und Landtagspräsident Hendrik Hering. Der Termin machte deutlich: Die SPD nimmt die Herausforderungen im Bildungsbereich ernst und setzt auf Dialog, Unterstützung und strukturelle Reformen.

Im Mittelpunkt standen die spürbaren Herausforderungen in Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen. Teuber unterstrich, dass Rheinland-Pfalz im Ländervergleich weiterhin zu den gerechtesten Bundesländern im Bildungswesen gehört – zugleich aber noch nicht am Ziel sei. Der Grundsatz „100 Prozent Potenzial, 0 Prozent Herkunft“ bleibe Leitlinie sozialdemokratischer Bildungspolitik. Gerade der enge Zusammenhang von Armut und Bildung erfordere gezielte Förderung, mehr Sprachbildung und stabile Beziehungsarbeit.

Ein zentrales Signal des Abends  war die Ankündigung des Bildungsministers, die Einrichtung einer zusätzlichen, unabhängigen Anlaufstelle für Lehrkräfte vorzunehmen. Diese soll Pädagoginnen und Pädagogen unterstützen, die mit seelischer, verbaler oder körperlicher Gewalt – etwa durch Schüler oder Eltern – konfrontiert sind. Die neue Stelle wird ergänzend zum Institut für Lehrergesundheit geschaffen und soll schnelle, unbürokratische Hilfe ermöglichen. Damit setzt die SPD ein klares Zeichen für den Schutz, die Wertschätzung und die Entlastung von Lehrkräften.

Realschule plus und Fachoberschule „Hachenburger Löwe“ setzt Zeichen für Courage und Vielfalt

Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung ist die Realschule plus und Fachoberschule „Hachenburger Löwe“ am Donnerstag, 22. Januar 2026, offiziell in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen worden. Zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Sport, Gesellschaft und Bildung nahmen an der Veranstaltung teil und unterstrichen gemeinsam die Bedeutung von Respekt, Toleranz und Zivilcourage.

Zu den Gästen zählten unter anderem der rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Hendrik Hering (SPD), der frühere Fußball-Nationalspieler und Europameister Cacau sowie die DFB-Nationalspielerin Lisanne Gräwe. Sie begleiteten die Auszeichnung der Schule und standen insbesondere den Schülerinnen und Schülern als starke Vorbilder für Haltung und Engagement zur Seite.

Nach der Ankunft der Gäste begann ab 10 Uhr das feierliche Rahmenprogramm in der Rundsporthalle Hachenburg. Der Festakt wurde von Schülerinnen und Schülern der Schule moderiert und gestaltet. Im Mittelpunkt stand eine Talkrunde zum Thema „Courage“, in der auch Hendrik Hering, Cacau und Lisanne Gräwe ihre persönlichen Erfahrungen und Perspektiven einbrachten. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Schulorchester.

Hendrik Hering MdL: 10.7 Millionen Euro aus dem Regionalen Zukunftsprogramm

Geld ist nach Bad Marienberg, Hachenburg und Westerburg überwiesen– Umsetzung kann zügig starten

Gute Nachrichten für die Heimat: Die bewilligten Mittel aus dem Regionalen Zukunftsprogramm „Regional.Zukunft.Nachhaltig“ des Landes Rheinland-Pfalz sind nun an die Verbandsgemeinden ausgezahlt worden. Damit ist der Weg frei für die zügige Umsetzung zahlreicher Projekte vor Ort. Darauf weist der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering (SPD) nach aktuellen Informationen aus Mainz hin.

Insgesamt fließen über 10,7 Millionen Euro an Fördermitteln in die Verbandsgemeinden Bad Marienberg, Hachenburg und Westerburg. Gefördert werden 159 Einzelmaßnahmen, die gezielt in die Stärkung der kommunalen Infrastruktur, Bildung, Nachhaltigkeit, Klimaschutz sowie soziale und ökologische Projekte investieren.

„Mit der Auszahlung der Mittel wird aus Planung endlich Umsetzung. Die Kommunen können nun ohne Zeitverzug starten und wichtige Zukunftsprojekte realisieren, die direkt bei den Menschen ankommen“, betont Hering. Das Regionale Zukunftsprogramm sei ein starkes Signal des Landes für den ländlichen Raum und zeige, dass Rheinland-Pfalz gezielt und verlässlich in die Zukunftsfähigkeit seiner Regionen investiere.

Die Stadt Hachenburg erhält 255.000 Euro aus dem Landesprogramm „Innenstadt-Impulse“.

Der Fördersatz von 90 Prozent ermöglicht Maßnahmen im Umfang von 283.330 Euro.

Stadtbürgermeister Stefan Leukel zeigt sich erfreut über die Zusage: „Während wir mit der klassischen Städtebauförderung vor allem die ‚Hardware‘ unserer Stadt – also Gebäude, Plätze und Infrastruktur – modernisieren, ermöglichen uns das Landesprogramm Innenstadt-Impulse, an der ‚Software‘ unserer Heimatstadt zu arbeiten. Wir können damit aktiv die Belebung der Innenstadt vorantreiben und die Aufenthaltsqualität sowie Attraktivität Hachenburgs weiter steigern.“

Daran anknüpfend ergänzt Landtagsabgeordnete Hendrik Hering: „Hachenburg hat eine starke und lebendige Innenstadt – und wir wollen, dass das so bleibt. Die Förderung hilft uns, wichtige Zukunftsprojekte anzugehen und unsere Stadtmitte weiter attraktiv und modern zu gestalten. Die Stadt zeigt seit Jahren, wie Innenstadtentwicklung gelingen kann.

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