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Starker Ausbau des Ganztags: Grundschule Kroppach wird Ganztagsschule

Hendrik Hering (SPD) begrüßt wichtigen Schritt für Familien

Mainz/Kroppach. Gute Nachrichten für die Region: Die Grundschule Kroppach wird ab dem Schuljahr 2026/2027 Ganztagsschule in Angebotsform. Diese Information hat der heimische Landtagsabgeordnete Hendrik Hering heute auf Anfrage in Mainz erhalten. Damit gehört Kroppach zu insgesamt 13 neuen Ganztagsschulen, die landesweit an den Start gehen.

Hintergrund ist der weitere Ausbau der Ganztagslandschaft in Rheinland-Pfalz – insbesondere vor dem Start des bundesweiten Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab August 2026, der zunächst für die erste Klassenstufe gilt und schrittweise ausgeweitet wird.  

„Die Entscheidung für Kroppach ist ein starkes Signal für unsere Region. Ganztagsschulen sind längst ein Erfolgsmodell in Rheinland-Pfalz. Sie bieten nicht nur bessere Bildungschancen für unsere Kinder, sondern entlasten auch Familien ganz konkret im Alltag“, erklärt Hendrik Hering, MdL. „Gerade mit Blick auf den kommenden Rechtsanspruch ist es richtig, dass wir frühzeitig in Qualität und Ausbau investieren.“

Wolfsmanagement: Gute Nachrichten für den Westerwald!

Der Bundestag hat heute den Grundstein für einen neuen Umgang mit dem Wolf gelegt und mehr Rechtssicherheit für die Jagd sowie ein praxisnahes Bestandsmanagement geschaffen. Das begrüßen die heimischen Abgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Hendrik Hering.

Mit der Aufnahme des Wolfs als jagdbare Tierart in das Bundesjagdgesetz werden klare und rechtssichere Regeln geschaffen. Das ist besonders wichtig für Regionen mit Weidetierhaltung wie den Westerwald. 

In Rheinland-Pfalz haben wir mit der Aufnahme des Wolfs ins Landesjagdrecht bereits wichtige Fortschritte erreicht. Die Änderungen auf Bundesebene schaffen nun zusätzliche Klarheit und helfen, die Interessen von Artenschutz, Tierhaltung und den Menschen im ländlichen Raum besser auszubalancieren.

Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Hendrik Hering hatten sich im Vorfeld der Entscheidung auch an die SPD-Bundestagsfraktion gewandt und auf die Herausforderungen in unserer Region aufmerksam gemacht.

Jetzt kommt es darauf an, die landesrechtlichen Regelungen weiter anzupassen, damit ein praxisnaher und vernünftiger Umgang mit dem Wolf möglich bleibt. Für unsere Region. Für die Weidetierhalter. Für einen guten Ausgleich zwischen Natur und Alltag im ländlichen Raum.

Hering(SPD): Riesige Rekord-Unterstützung: Fast 190 Millionen Euro für den Westerwaldkreis

Das Geld fließt zusätzlich zu den laufenden Förderprogrammen - ein echter Mehrwert

 

„Genau 188.292.384 Euro zusätzlich für den Westerwaldkreis – diese in ihrem Ausmaß historisch große Förderung ist das Westerwald-Ergebnis der von Ministerpräsident Alexander Schweitzer verkündeten Investitionsoffensive für Rheinland-Pfalz. Wir profitieren damit vor Ort von einer Unterstützung durch Bund und Land, die einen gewaltigen Investitionsschub für unsere Region bedeutet“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering.

 

Die Summe setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Zum einen erhält der Westerwaldkreis in den Jahren 2025 und 2026 jeweils 12.5 Millionen Euro aus dem Sofortprogramm Handlungsstarke Kommunen der Landesregierung. Zum anderen fließen in den kommenden zwölf Jahren voraussichtlich insgesamt 163,2 Millionen Euro aus dem mit Landesmitteln aufgestockten Sondervermögen des Bundes (Rheinland-Pfalz-Plan). Der Grundstein dafür wird mit dem kommenden Nachtragshaushalt gelegt.

„Die Kommunen stehen deutschlandweit vor großen Herausforderungen, das spüren wir auch hier im Westerwald. Mit den nun von Ministerpräsident Schweitzer angekündigten massiven Unterstützungen können wir vor Ort konkret in die Zukunftsfähigkeit investieren. Wir können beispielsweise Kitas oder Krankenhäuser, Kreisstraßen oder den Klimaschutz fördern und so den Alltag der Menschen im Westerwald in vielfältiger Weise verbessern“, so Hering.

 

Zukunft der „Alten Scheune“ in Quirnbach: Lösungen für den Erhalt gesucht

Der Stall der historischen „Alten Scheune“ in Quirnbach steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Zustand des Stalldachs ist kritisch: Verschobene Wände, marode Decken und fehlende Restaurierungskonzepte erschweren eine Sanierung des ganz besonderen Dachs. SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering traf sich unter anderem mit den Eigentümern Sandra Broch-Weiß und ihrem Ehemann, um mögliche Lösungswege zu diskutieren.

Quirnbach. Die große Frage nach dem Denkmalschutz, der eine einfache Sanierung fast unmöglich machen würde, ist derzeit noch offen. Denn ob die Scheune mit dem Stall unter Denkmalschutz gestellt wird, ist noch unklar. Eine denkmalgerechte Sanierung des Stalldachs mit seiner außergewöhnlichen Gewölbedecke wäre jedoch für die Eigentümer kaum zu leisten, zumal die bereits erfolgten Notsicherungen weiter ergänzt werden müssten. Erhaltenswert wäre diese Gewölbedecke in jedem Fall, denn die ursprünglich sehr aufwändig gestaltete Decke ist durchaus ein historischer Schatz.

Regionale Qualität mit Leidenschaft

Hendrik Hering besucht Biohof Dapprich in Pottum

Ein Blick hinter die Kulissen ehrlicher Lebensmittelproduktion: Bei einem Besuch des Biohofs und Hofladens von Fritz Dapprich in Pottum informierte sich Landtagspräsident Hendrik Hering (SPD) über die tägliche Arbeit, die Herausforderungen und die Leidenschaft, die hinter dem kleinen, regional verwurzelten Betrieb steckt. Im persönlichen Gespräch mit dem gelernten Metzger erfuhr Hering viel über die Realität kleiner landwirtschaftlicher Betriebe – zwischen steigenden Kosten, Bürokratie und dem Wunsch, hochwertige Produkte bieten zu können.

Pottum. Der Biohof Dapprich ist ein Ein-Mann-Betrieb im besten Sinne: Fritz Dapprich führt seinen Hof mit viel persönlichem Einsatz und Herzblut. Unterstützung erhält er bei Bedarf von Teilzeitkräften, Freunden und seiner Familie – ohne dieses Netzwerk wäre der Betrieb kaum zu stemmen. Der Hof umfasst eine Mutterkuhhaltung mit derzeit 47 Rindern, die geschlachtet und direkt im eigenen Hofladen vermarktet werden. Ergänzt wird das Angebot durch zugekauftes Schweinefleisch sowie hausgemachte Wurst- und Fleischwaren. Besonders beliebt sind die vielfältigen Wurstsorten, der Schinken und das Grillfleisch – alles aus eigener Herstellung und zu fairen Preisen.

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