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Personalentwicklung und Rohstoff sind die Herausforderungen der Zukunft

Joachim Hasdenteufel (hapack) schilderte Caroline Albert-Woll die Situation seines Unternehmens

 Ein starker Mittelstand prägt die Unternehmenslandschaft des Westerwaldes. Statt weniger großer Leuchttürme sind hier zahlreiche traditionsreiche und solide, aber auch innovative und zukunftsweisende Betriebe beheimatet.

Eines dieser Unternehmen ist die hapack Verpackungsmittel GmbH & Co KG - Entwicklung und Produktion von Holzpackmitteln und Transportverpackungen - in Montabaur-Elgendorf. Mit dem Inhaber und Geschäftsführer, Joachim Hasdenteufel, konnte die Kandidatin der SPD für den Wahlkreis 6, Caroline Albert-Woll, im Vorfeld der Landtagswahl ein Telefoninterview führen. Im Gespräch ging es um gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen des Betriebs.

Weihnachtsbaum des Landtags kommt in diesem Jahr aus Hachenburg

Traditionell überbringt eine Kommune oder ein Landkreis des Landes zu Beginn der Adventszeit dem Landtag zwei Weihnachtsbäume, einen für das Abgeordnetengebäude und einen für das Verwaltungsgebäude im Isenburg-Karree.

Mit großer Freude des westerwälder Abgeordneten und Landtagspräsidenten Hendrik Hering wurden die Bäume in diesem Jahr aus seiner Heimatstadt Hachenburg geliefert. Da Hachenburger jede Gelegenheit nutzen ein Fest zu feiern, reiste die Stadt mit einer großen Abordnung nach Mainz, um ihrem ehemaligen Stadtbürgermeister Hering, den Abgeordneten des Landtags und seinen Mitarbeitern eine Freude zu machen. Zusammen mit dem heutigen Stadtbürgermeister Charly Röttig präsentierte Förster Dieter Volkening die rund 3,5 Meter hohen Fichten.

Geschmückt wurde der Baum von der 3. Klassenstufe der Schülerinnen und Schülern der Grundschule des Ortsteils Altstadt, die ihre Laubsägearbeiten für die Bäume extra angefertigt haben. Sie haben allerlei zu Weihnachten passende Motive gebastelt und bemalt und waren mit ihren Westerwälder Liedern beim Aufstellen und Schmücken in Mainz dabei.

Westerwälder Spezialitäten wie das gute Bier aus der Hachenburger Brauerei und die mit vielen Preisen ausgezeichneten edlen Brände der Birkenhof-Brennerei rundeten die Veranstaltung kulinarisch ab. Der Chor der Hachenburger Kirmesjungs, die weit über die Stadt bekannten HaKiJus sorgten für den musikalischen Rahmen des Nachmittags im Mainzer Landtag.

"Die Welt" berichtet: Landtagsdebatte beginnt mit Mahnung zur Ordnung

Der rheinland-pfälzische Landtag hat seine Sitzung am Dienstag mit einer Ermahnung des Präsidenten begonnen. Hendrik Hering (SPD) bat die Abgeordneten, «sich in der Debatte so zu verhalten, wie es die parlamentarischen Gepflogenheiten verlangen und insbesondere die Ordnung und Würde des Hauses zu achten». Bei beleidigenden Äußerungen sehe die Geschäftsordnung Maßnahmen wie den Wortentzug oder den Ausschluss von einer Sitzung vor. Dies werde auf Beschluss des Ältestenrats künftig konsequent geahndet.

In der Aussprache zur Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am 2. Juni hatte der stellvertretende AfD-Fraktionschef Joachim Paul dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Schweitzer «Brandstifter» zugerufen. Danach hatte Landtagsvizepräsidentin Barbara Schleicher-Rothmund (SPD) dies beanstandet, auf eine förmliche Rüge aber verzichtet.

Als Präsident wird man nicht unpolitisch

Das erste große Interview nach seiner Wahl zum Landtagspräsidenten gab Hendrik Hering der Rheinpfalz. Die Fragen stellte Karin Dauscher:

Herr Hering, in Ihrer Antrittsrede als Parlamentspräsident haben Sie die Glaubwürdigkeit als das größte Kapital von Abgeordneten bezeichnet. Wovon ist diese denn bedroht?

Politik insgesamt hat an Glaubwürdigkeit verloren. Dass wir fünf Parteien und die AfD im Landtag haben, ist eine Folge davon. Es ist unsere Aufgabe, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Politik muss klarer sagen, was sie will und sie muss zwischen Sagen und Tun zu einem höheren Gleichstand kommen.

Viele Debatten im Landtag waren zuletzt öde und fad. Zunehmend wurde über Bundesthemen debattiert, auf die das Land kaum Einfluss hat. Können Sie daran etwas ändern?

Eine Aufgabe sehe ich darin, dass wir uns stärker auf unsere Kompetenzen konzentrieren. Das, was im Landtag diskutiert wird, muss mehr auf die Lebenswirklichkeit der Menschen abgestimmt werden. Das macht es für die Bürger interessanter und erhöht den Stellenwert des Parlaments.

Landtag wählt Hendrik Hering zum Präsidenten

In seiner konstituierenden Sitzung hat der Landtag in Mainz heute Hendrik Hering zu seinem Präsidenten gewählt. Anlässlich seiner Wahl hielt Hering zur Amtsübernahme folgende Antrittsrede:

Gleich zu Beginn geht mein Dank an die Alterspräsidentin Frau Willius-Senzer. Sie hat den Auftrag, den ihr unsere Landesverfassung gegeben hat, erfüllt und die konstituierende Sitzung bis zu diesem Augenblick souverän geleitet. Ich darf Ihnen im Namen der hier Versammelten auch für Ihre bemerkenswerte Rede danken. 

Mit der Konstituierung des 17. Rheinland-Pfälzischen Landtags geht auch die Amtszeit meines Vorgängers Joachim Mertes zu Ende. Nur zwei Parlamentarier haben dem Rheinland-Pfälzischen Landtag jemals länger angehört als Sie, sehr geehrter Herr Mertes. Zwölf Jahre lang waren Sie Fraktionsvorsitzender und zehn Jahre Landtagspräsident.  Herr Präsident Mertes, ich möchte Ihnen im Namen des ganzen Hauses herzlich danken. Sie haben durch ihre Arbeit viele Spuren hinterlassen und sich bleibende Verdienste erworben.

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