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„Sabine bewegt“ im Daadener Land

Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Sabine bewegt“ lädt die heimische Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler die Bürger:innen zur gemeinsamen Wanderung ein. 
Dieses Mal findet sie am Samstag, den 11. Juni im Daadener Land statt. 
Treffpunkt: 14:00 Uhr am Wanderparkplatz, Im Schloßsteinchen, 57586 Weitefeld. 
Von dort führt der Rundweg zunächst zur alten Obstplantage in Weitefeld, weiter geht es zum Stollen „Neue Hoffnung“ und zur „Schönen Aussicht“ mit Blick bis zum Kahlen Asten. 
„Das wird eine interessante Wanderung, bei der man in der herrlichen Natur ganz ungezwungen miteinander ins Gespräch kommt“, freut sich die heimische Politikerin, „denn es ist mir sehr wichtig, immer ein offenes Ohr für die Menschen in meinem Wahlkreis zu haben.“ 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kinder sind ausdrücklich erwünscht. Festes Schuhwerk ist zu empfehlen. 

Schlossdorf Friedewald von Bätzing-Lichtenthäler auf Dörfertour besucht

Im herrlichen Schlossdorf Friedewald traf sich Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Ortsbürgermeister Karl-Heinz Buhl und Ratsmitglied Mike Matuschewski, die sie über die geplanten Vorhaben der Ortsgemeinde informierten. 
Dabei wurde schnell klar, dass die Ortsgemeinde zupackend die notwendigen Investitionen ermöglicht (organisiert) und die Projekte vorantreibt. 
So konnte sich die heimische Abgeordnete vor Ort von der Sanierung der Turnhalle nach neuesten energetischen Standards überzeugen und zeigte sich erfreut, dass dieses Bauvorhaben mit fast 300.000 Euro vom Land gefördert wird. Eine sehr positive Entwicklung wird auch in der Kommunalen Kindertagesstätte Friedewald deutlich, sowohl in der wunderbaren Gestaltung des Außengeländes als auch in der Umsetzung des Kita-Zukunftsgesetzes, was sich im engen Austausch mit den Erzieherinnen und dem Träger sehr gut angeht. 
Kritisch merkte der Ortsbürgermeister die Dauer von Genehmigungsverfahren an, die es der Ortsgemeinde erschweren, weitere Dorfentwicklung auf den Weg zu bringen. 
Sehr erfreut zeigt sich die Gemeinde jedoch über die neuen "Schlossherren", Familie Sausmikat, und lud Abgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zum "Tag der offenen Tür" am 11. Juni ein.

Auf einen Plausch mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag Sabine Bätzing-Lichtenthäler

„FreiTalk“ in Betzdorf

„Da mir Bürgernähe und zwischenmenschliche Kontakte für meine politische Arbeit im Mainzer Landtag enorm wichtig sind, suche ich häufig das lockere Gespräch in ungezwungenem Rahmen. Dabei stellt sich am ehesten heraus, wo die Bürger und Bürgerinnen wirklich der Schuh drückt und ich kann dann, die jeweiligen Sorgen und Nöte vielleicht mildern, offene Fragen beantworten oder auch Hilfe und Unterstützung anbieten und gewähren“, erläutert die Politikerin die Motivation für ihr neues lockeres Gesprächsformat in ihrem Wahlkreis.
 
Am Freitag, den 10. Juni, wird sie in Betzdorf,  von 16-17 Uhr, am Hagebaumarkt bei Kaffee und Gebäck ihr offenes Ohr anbieten. Bätzing-Lichtenthäler freut sich und bemerkt: „Ich bin immer sehr gespannt auf viele Begegnungen, Gespräche und einen regen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises. Aus diesen Kontakten nehme ich enorm viele Informationen und Anregungen für meine landespolitische Arbeit mit.“
 
Wer zu diesem Termin verhindert sein sollte, jedoch ein Anliegen hat, der ist natürlich herzlich eingeladen den nächsten „Sabines Stammtisch“ zu besuchen oder bei „Sabine bewegt“ mit dabei zu sein. Informationen dazu finden Sie immer frühzeitig auf der Website www.baetzing-lichtenthaeler.de, oder wie hier, in der örtlichen Presse. Es werden auch in regelmäßigem Turnus Bürgersprechstunden angeboten. Kontakt bitte über das Wahlkreisbüro in Betzdorf unter: 02741/25454 aufnehmen.

Bätzing-Lichtenthäler besuchte auf ihrer Dörfertour Derschen

Bei strahlendem Sonnenschein traf sich die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Ortsbürgermeister Volker Wisser, anlässlich ihrer Dörfertour an der Grillhütte Derschen. Neben den Beigeordneten Ulrich Jungheim und Anneliese Heß waren noch weitere Ratsmitglieder zu dem Austausch hinzugekommen. 
Besonderes Augenmerk galt der Weiterentwicklung der schönen Ortsgemeinde am Stegskopf. Insbesondere die Blockadehaltung seitens der DBU und von den Bundesforsten ist ein totales Hemmnis für den Ausbau von Windenergie, und damit auch für die energetische wie finanzielle Unabhängigkeit der fast 1000 Einwohner starken Ortsgemeinde. Bätzing-Lichtenthäler sagte zu, in dieser Angelegenheit weiter am Ball zu bleiben und auch das Gespräch mit der DBU zu suchen. Kritisch wurde auch der Umgang mit Bauvorhaben gesehen. 
Dies gilt insbesondere für die viel zu langen Bearbeitungszeiten für Baugenehmigungen. Mit der zuständigen Kreisverwaltung wird die Abgeordnete das Gespräch suchen. Intensiv wurde auch über die Verkehrsanbindung an die K109 diskutiert. Zwar wurde bestätigt, dass die Kreisstraße sich im Investitionsprogramm des Landes befände, aber ein Fortschritt bezüglich des Ausbaus bislang nicht erkennbar sei. 
Die Abgeordnete, die sich bei ihrem Besuch selbst ein Bild von der stark beschädigten Straße machen konnte, sagte zu, sich nach dem aktuellen Verfahrensstand zu erkundigen, da insbesondere der zunehmende Schwerlastverkehr eine weitere starke Beanspruchung vermuten lässt. Die geplante Herabstufung der Kreisstraße K108 Mauden- Derschen sieht der Rat ebenfalls mit Sorge und als zusätzliche Belastung der ohnehin schon finanzschwachen Gemeinde. Dazu bleibt die Ortsgemeinde im interkommunalen Dialog.
Der Besuch wurde abgerundet durch die beeindruckende Schilderung des engagierten Sportvereins, der in Eigenleistung und ohne Fördermittel, den ersten "Second-Hand-Kunstrasenplatz" eingerichtet hat. Und das zu einem Viertel der üblichen Kosten. Die Freude über tägliches Training, vor allem von Jugendmannschaften ist groß. Ob es für das zur Sanierung anstehende Sportlerheim oder für einen möglichen Mehrgenerationenplatz Fördermittel seitens des Landes geben könnte, wollte Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Nachgang in Erfahrung bringen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieser Austausch auch zukünftig fortgeführt werden soll. Vielleicht sogar schon beim Wäller-Sommer-Rock am 1. Juliwochenende.
 

Bätzing-Lichtenthäler auf Dörfertour in "Braschbich"

Auf dem Rundgang durch die 2300 Einwohner große Gemeinde Brachbach wurde die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler von Ortsbürgermeister Steffen Kappes und weiteren Ratsmitgliedern begleitet. 
Die Dörfertour startete am Brachbacher Fußballplatz und dem vom Ortsbürgermeister vorgetragenen Begehr, den Platz der SG Brachbach/Mudersbach mit Kunstrasen zu belegen. Dazu hatte Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler bereits erste Kontakte ins zuständige rheinland-pfälzische Innenministerium hergestellt, die nunmehr verstetigt werden sollen mit dem Ziel eine realistische Zeitplanung zu erstellen. Am angrenzenden, mit teilweise neuen Spielgeräten ausgestatteten Kleinkinderspielplatz vorbei führte die Delegation ihr Weg zur Grundstücksfläche der neu zu erbauenden Kita. Der Neubau ist aus vielfältigen Gründen, insbesondere wegen des steigenden Bedarfes, in dem vom Zuzug geprägten Ort, erforderlich. Dem schließt sich das nächste Vorhaben, die Erweiterung der Grundschule an. Ortsbürgermeister Kappes bestätigt, die magnetenhafte Funktion einer Kita und einer Grundschule für die Attraktivität einer Gemeinde. Diese Auffassung teilt auch die rheinland-pfälzische Landesregierung, die dieses Vorhaben großzügig unterstützt. Doch damit nicht genug der Planungen: Denn auch wenn die Idee des Neubaus eines Gemeindezentrums am Zechenwaldplatz nicht weiterverfolgt werden kann, hat sich Ortsbürgermeister Kappes mit seinen Ratsmitgliedern auf die Erschließung von Alternativen gemacht und beabsichtigt nun die Räumlichkeiten des bisherigen Kindergartens als Gemeindezentrum mit Gemeindebüro und Begegnungsstätte zu schaffen. Bätzing-Lichtenthäler, deren familiäre Wurzeln aus der Ortsgemeinde stammen, zeigte sich beeindruckt ob des Ideenreichtums und des Engagements. Zu guter letzt packten die Kommunalpolitiker ihrer Landeskollegin noch die Büdenhölzer Straße und deren dringend benötigten Ausbau mit in den imaginären Rucksack ihrer Dörfertour. Die Sanierung der K100, wurde jedoch bisher immer als abhängig vom Bau der Ortsumgehung Mudersbach bzw. einer anderen Anbindung der Gewerbegebiete gesehen. Der Handlungsbedarf ist jedoch angesichts des Straßenzustands dringend und es wäre wünschenswert eine möglichst kurzfristige Lösung zu finden.  Denn zum einen wären die Anwohner dann nicht auf Dauer einer massiven, auch nächtlichen, Lärmbelästigung ausgesetzt, und zum anderen könnten dadurch Standortnachteile bezüglich Unternehmensansiedlungen und damit vielschichtige weitere Probleme für die Ortsgemeinde verhindert werden. 
Mit dieser Aufgabe und vielen Eindrücken einer lebendigen und engagierten Ortsgemeinde im Gepäck verabschiedete sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler und sagte zu, wenn terminlich möglich, zur Einweihung des Heimathauses, was mit großartigen ehrenamtlichen Engagement erbaut wurde, wieder vor Ort in "Braschbich" zu sein. 

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