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Bätzing-Lichtenthäler besuchte auf ihrer Dörfertour Derschen

Bei strahlendem Sonnenschein traf sich die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Ortsbürgermeister Volker Wisser, anlässlich ihrer Dörfertour an der Grillhütte Derschen. Neben den Beigeordneten Ulrich Jungheim und Anneliese Heß waren noch weitere Ratsmitglieder zu dem Austausch hinzugekommen. 
Besonderes Augenmerk galt der Weiterentwicklung der schönen Ortsgemeinde am Stegskopf. Insbesondere die Blockadehaltung seitens der DBU und von den Bundesforsten ist ein totales Hemmnis für den Ausbau von Windenergie, und damit auch für die energetische wie finanzielle Unabhängigkeit der fast 1000 Einwohner starken Ortsgemeinde. Bätzing-Lichtenthäler sagte zu, in dieser Angelegenheit weiter am Ball zu bleiben und auch das Gespräch mit der DBU zu suchen. Kritisch wurde auch der Umgang mit Bauvorhaben gesehen. 
Dies gilt insbesondere für die viel zu langen Bearbeitungszeiten für Baugenehmigungen. Mit der zuständigen Kreisverwaltung wird die Abgeordnete das Gespräch suchen. Intensiv wurde auch über die Verkehrsanbindung an die K109 diskutiert. Zwar wurde bestätigt, dass die Kreisstraße sich im Investitionsprogramm des Landes befände, aber ein Fortschritt bezüglich des Ausbaus bislang nicht erkennbar sei. 
Die Abgeordnete, die sich bei ihrem Besuch selbst ein Bild von der stark beschädigten Straße machen konnte, sagte zu, sich nach dem aktuellen Verfahrensstand zu erkundigen, da insbesondere der zunehmende Schwerlastverkehr eine weitere starke Beanspruchung vermuten lässt. Die geplante Herabstufung der Kreisstraße K108 Mauden- Derschen sieht der Rat ebenfalls mit Sorge und als zusätzliche Belastung der ohnehin schon finanzschwachen Gemeinde. Dazu bleibt die Ortsgemeinde im interkommunalen Dialog.
Der Besuch wurde abgerundet durch die beeindruckende Schilderung des engagierten Sportvereins, der in Eigenleistung und ohne Fördermittel, den ersten "Second-Hand-Kunstrasenplatz" eingerichtet hat. Und das zu einem Viertel der üblichen Kosten. Die Freude über tägliches Training, vor allem von Jugendmannschaften ist groß. Ob es für das zur Sanierung anstehende Sportlerheim oder für einen möglichen Mehrgenerationenplatz Fördermittel seitens des Landes geben könnte, wollte Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Nachgang in Erfahrung bringen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieser Austausch auch zukünftig fortgeführt werden soll. Vielleicht sogar schon beim Wäller-Sommer-Rock am 1. Juliwochenende.
 

Bätzing-Lichtenthäler auf Dörfertour in "Braschbich"

Auf dem Rundgang durch die 2300 Einwohner große Gemeinde Brachbach wurde die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler von Ortsbürgermeister Steffen Kappes und weiteren Ratsmitgliedern begleitet. 
Die Dörfertour startete am Brachbacher Fußballplatz und dem vom Ortsbürgermeister vorgetragenen Begehr, den Platz der SG Brachbach/Mudersbach mit Kunstrasen zu belegen. Dazu hatte Abgeordnete Bätzing-Lichtenthäler bereits erste Kontakte ins zuständige rheinland-pfälzische Innenministerium hergestellt, die nunmehr verstetigt werden sollen mit dem Ziel eine realistische Zeitplanung zu erstellen. Am angrenzenden, mit teilweise neuen Spielgeräten ausgestatteten Kleinkinderspielplatz vorbei führte die Delegation ihr Weg zur Grundstücksfläche der neu zu erbauenden Kita. Der Neubau ist aus vielfältigen Gründen, insbesondere wegen des steigenden Bedarfes, in dem vom Zuzug geprägten Ort, erforderlich. Dem schließt sich das nächste Vorhaben, die Erweiterung der Grundschule an. Ortsbürgermeister Kappes bestätigt, die magnetenhafte Funktion einer Kita und einer Grundschule für die Attraktivität einer Gemeinde. Diese Auffassung teilt auch die rheinland-pfälzische Landesregierung, die dieses Vorhaben großzügig unterstützt. Doch damit nicht genug der Planungen: Denn auch wenn die Idee des Neubaus eines Gemeindezentrums am Zechenwaldplatz nicht weiterverfolgt werden kann, hat sich Ortsbürgermeister Kappes mit seinen Ratsmitgliedern auf die Erschließung von Alternativen gemacht und beabsichtigt nun die Räumlichkeiten des bisherigen Kindergartens als Gemeindezentrum mit Gemeindebüro und Begegnungsstätte zu schaffen. Bätzing-Lichtenthäler, deren familiäre Wurzeln aus der Ortsgemeinde stammen, zeigte sich beeindruckt ob des Ideenreichtums und des Engagements. Zu guter letzt packten die Kommunalpolitiker ihrer Landeskollegin noch die Büdenhölzer Straße und deren dringend benötigten Ausbau mit in den imaginären Rucksack ihrer Dörfertour. Die Sanierung der K100, wurde jedoch bisher immer als abhängig vom Bau der Ortsumgehung Mudersbach bzw. einer anderen Anbindung der Gewerbegebiete gesehen. Der Handlungsbedarf ist jedoch angesichts des Straßenzustands dringend und es wäre wünschenswert eine möglichst kurzfristige Lösung zu finden.  Denn zum einen wären die Anwohner dann nicht auf Dauer einer massiven, auch nächtlichen, Lärmbelästigung ausgesetzt, und zum anderen könnten dadurch Standortnachteile bezüglich Unternehmensansiedlungen und damit vielschichtige weitere Probleme für die Ortsgemeinde verhindert werden. 
Mit dieser Aufgabe und vielen Eindrücken einer lebendigen und engagierten Ortsgemeinde im Gepäck verabschiedete sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler und sagte zu, wenn terminlich möglich, zur Einweihung des Heimathauses, was mit großartigen ehrenamtlichen Engagement erbaut wurde, wieder vor Ort in "Braschbich" zu sein. 

Krankenpflegeschule Kirchen und Krebsgesellschaft RLP besuchten Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Landtag

Schüler:innen der Krankenpflegeschule Kirchen und Selbsthilfegruppe der Krebsgesellschaft besuchten Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Landtag


In der vergangenen Plenarwoche lud die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler, passenderweise zum Tag der Pflege, eine Gruppe der Krebsgesellschaft RLP und Schüler: innen der Krankenpflegeschule Kirchen zu einem informativen und kurzweiligen Besuch im Mainzer Landtag ein.
An der Tagestour nahmen bei strahlendem Sonnenschein 47 interessierte Personen aus den genannten Bereichen teil. Gemeinsam verbrachten sie einen eindrucksvollen Tag in der Landeshauptstadt. Nach der Ankunft hatten die Gäste zunächst Zeit und Gelegenheit sich die Beine zu vertreten und die Stadt Mainz ein wenig zu erkunden. Mit dem Dom, dem Mainzer Markt, den Chagall-Fenstern der St. Stephans Kirche und zahlreichen weiteren Sehenswürdigkeiten ist die Mainzer Innenstadt immer einen Besuch wert. 
Am Nachmittag fanden sich sämtliche Teilnehmer wieder am Landtag ein und in einem angeregten einstündigen Gespräch mit ihrer Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler kamen viele aktuelle Fragen auf, denen sich die SPD-Fraktionsvorsitzende gerne stellte und diese ausführlich beantwortete. Anschließend erhielten die Teilnehmenden die Möglichkeit dem Plenum beizuwohnen und nachhaltige Eindrücke zur vielfältigen politischen Arbeit im Landtag und deren Abläufen erleben zu dürfen.
„Persönliche Kontakte zu Bürger:innen, das lockere Gespräch und die Sorgen und Nöte in Erfahrung zu bringen hilft mir sehr bei meiner politischen Arbeit im Landtag und trägt  ungemein dazu bei Verbesserungen, in jeglichen Bereichen, in Gang zu bringen“, erläutert Bätzing-Lichtenthäler. Anschließen traten ihre Gäste mit vielen neuen, positiven Eindrücken entspannt die Heimreise an.

Weltoffene Gastfamilien in der Region gesucht - Sabine Bätzing-Lichtenthäler unterstützt interkulturellen Austausch

Weltoffene Gastfamilien in der Region gesucht -
Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler unterstützt interkulturellen Austausch

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2022 haben Familien in der Region wieder die Möglichkeit, ein internationales Gastkind für ein halbes oder ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen. Rund 230 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren reisen diesen Sommer mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland, um hier in einer Gastfamilie die Kultur und Sprache des Landes kennenzulernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Viele Gastfamilien entwickeln lebenslange Freundschaften zu ihren Gastkindern.
Gemeinsam mit AFS sucht die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler Familien, die Jugendliche von einigen Wochen bis zu einem Jahr bei sich aufnehmen möchten. „Internationaler Jugendaustausch ist Friedensarbeit und darf gerade jetzt, in schwierigen politischen Zeiten wie diesen, nicht stillstehen“, erklärt Bätzing-Lichtenthäler. In Bezug auf das Gastfamilienprogramm von AFS betont sie weiter: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie aus der Region, die diese Erfahrung machen möchte, ist eine Bereicherung, denn sie leistet einen großen zivilgesellschaftlichen Dienst und trägt zur Völkerverständigung bei“. 
Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können Jugendlichen aus aller Welt ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 
Eine Aufnahme ist für einen Zeitraum ab sechs Wochen bis zu einem Jahr möglich. Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austausches von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch das AFS-Büro. Außerdem steht eine telefonische Hotline rund um die Uhr zur Verfügung. 
Interessierte, die ein Gastkind ab September 2022 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilienprogramm.  

Corona-Sonderzahlung: Kreis Altenkirchen erhält 1,6 Millionen Euro

 
Der Kreis Altenkirchen erhält 1,6 Millionen Euro als einmalige Sonderzahlung zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie. Grundlage für die Verteilung ist das Landeshaushaltsgesetz. Darauf basierend werden den Kommunen in Rheinland-Pfalz Mittel in Höhe von 12,50 Euro je Einwohner (Stand 31. Dezember 2020) ausgezahlt. Insgesamt fließen 51,2 Millionen Euro an die Kreise und kreisfreien Städte im Land.
"Das ist ein starkes Zeichen der Wertschätzung, denn unsere Kommunen haben während der Pandemie Herausragendes geleistet. Die Bewältigung der Krisen und ihrer Folgen war teils mit spürbaren Mehrausgaben verbunden - auch diese werden so ausgeglichen", sagt die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Mit der schnellen Umsetzung der Bundeszahlungen setzen wir unseren Kurs der Unterstützung der Kommunen konsequent um."
Ausgezahlt werden die Gelder vom 13. Mai an über das Landesamt für Jungend, Soziales und Versorgung. Bereits im Jahr 2020 hatte die SPD-geführte Landesregierung eine Sonderzahlung in Höhe von insgesamt 102,4 Millionen Euro an Kreis und kreisfreie Städte geleistet.

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