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Bätzing-Lichtenthäler zur Dörfertour in Weitefeld - Landesförderung und Kreisstraßenbau standen im Mittelpunkt

Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler führt zur Halbzeit der Legislatur wieder ihre Dörfertour durch die Ortsgemeinden des Wahlkreises fort. Dieses Mal war Stopp in Weitefeld. Gemeinsam mit Ortsbürgermeister Karl-Heinz Keßler und den Beigeordneten Anja Röcher und Sven Stühn begutachtete sie, die mit Landesförderung umgesetzten Projekte der Ortsgemeinde. 
Das Dorfgemeinschaftshaus, welches mit einem sechsstelligen Betrag bezuschusst wurde und welches sie vor zwei Jahren noch im Rohbau antraf, ist für die Bürgerinnen und Bürger von Weitefeld, aber auch für die Vereine ein großartiges Angebot. Auch wenn aufgrund von Bauverzögerung, Gerichtsverfahren und Baukostensteigerung die Gesamtsumme deutlich höher als erwartet ausgefallen ist, bereut die Ortsgemeinde nicht, diesen Schritt gegangen zu sein. „Gemeinsam mit meinen Beigeordneten und dem Rat haben wir für die Realisierung viele ehrenamtliche Stunden geleistet und freuen uns nun über die gute Inanspruchnahme durch die Gemeinde.", teilte Ortsbürgermeister Keßler mit. Auch der Dorfplatz rund um die Grundschule wurde attraktiv mit Sitzmöglichkeiten, Bäumen und einem Brunnen gestaltet und wie auch das "grüne Klassenzimmer" der Grundschule, mit einer  Landesförderung versehen.  "Das grüne Klassenzimmer ist nicht nur ein toller Lernort für die Grundschüler, sondern wird auch in die Dorfaktivitäten wie Weihnachtsmarkt, Brunnenfest oder Pfingstgottesdienst integriert und somit ganzjährig genutzt",  so die Dorfspitze. 
Bätzing-Lichtenthäler zeigte sich von diesen Entwicklungen begeistert: „Hier sieht man, wie sinnvoll die Landeszuwendungen aus Mainz für die Gestaltung unserer Dörfer eingesetzt und wie sehr damit auch die Attraktivität unserer Gemeinden gesteigert werden kann.“ 
Zur Lebensqualität gehört aber auch eine gute Verkehrsanbindung und diese lässt an der K 112 zu wünschen übrig. Daher zeigte Ortsbürgermeister Karl-Heinz Keßler der Abgeordneten auch die stark beschädigte Betzdorfer Straße. "Schon vor über 10 Jahren wurden bei einem Vor-Ort-Termin mit der Kreisverwaltung Planungen zur vollumfänglichen Sanierung angeregt, leider ist bisher nichts  geschehen und der Umleitungsverkehr der letzten Monate hat die Straße noch mehr leiden lassen", so Keßler bei dem vor Ort Termin. Bätzing-Lichtenthäler sagte zu, bei der zuständigen Kreisverwaltung den aktuellen Planungsstand zu erfragen, da der bauliche Zustand nicht nur ein Sicherheitsrisiko berge, sondern auch die Lärmbelästigung der Anwohner, insbesondere durch den Schwerlastverkehr, auf Dauer nicht hinzunehmen sei. 
Die Politiker vereinbarten zum Abschluss der Dörfertour miteinander in Kontakt zu bleiben, damit auch weiterhin wichtige Projekte vor Ort gestaltet und umgesetzt werden können.
 

Bätzing-Lichtenthäler begrüßt die Landtagsvizepräsidentin Kathrin Anklam-Trapp im Insta-Live

Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler setzt im Mai  ihr erfolgreiches Online-Format „Insta-Live mit…“ fort, indem sie prominente Gäste zum Videochat begrüßt. Nächste virtuelle Gesprächspartnerin wird am Montag, den 6. Mai die Vizepräsidentin des rheinland-pfälzischen Landtags, Kathrin Anklam-Trapp sein.
 
„Kathrin Anklam-Trapp hat einen beeindruckenden Weg in der Landespolitik hingelegt. Von der OP-Schwester zur Vizepräsidentin unseres Parlamentes- und das als stets direkt gewählte Abgeordnete. Lange war sie als stellvertretende Fraktionsvorsitzende auch eine wichtige Stütze für meine Arbeit. Jetzt als Fraktionsvorsitzende, aber auch in meiner langjährigen Zeit als Gesundheits- und Sozialministerin.“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
Neben den Aufgaben einer Vizepräsidentin, werden sich die beiden Sozialdemokratinnen auch über die Themenfelder der „Pflege“ und ihr Herzensprojekt die "GemeindeschwesterPlus“ austauschen.
 
Wer dabei sein möchte, sollte sich am Montag, den 06. Mai 2024 in der Zeit von 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr freihalten. Dann findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler (@sabine_baetzing)die Live-Übertragung statt, bei der währenddessen Fragen gestellt und mitdiskutiert werden kann.

Verbandsgemeinde Wissen erhält 430.000 Euro aus KIPKI-Programm der Landesregierung

Die Verbandsgemeinde Wissen erhält 430.000 Euro aus der KIPKI-Förderung des Landes. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die Verbandsgemeinde Wissen und zeigt, dass die Landesregierung den Klimaschutz auch auf kommunaler Ebene vorantreibt. Mit der Förderung der Landesregierung kann ganz konkret vor Ort Klimaschutz effektiv und passgenau je nach Bedürfnis der jeweiligen Kommune gestaltet werden,“ betonte die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler nach der Bewilligung der Förderung. Das Geld aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation, kurz KIPKI, der Landesregierung soll in der Verbandsgemeinde Wissen vor allem für klimafreundliche Mobilität (Fahrradabstellanlage Regio Bahnhof Wissen), Investitionen in Schulen und Einrichtungen der Kinderganztagsbetreuung (LED Umrüstung Grundschule und Kitas), nachhaltige kommunale Energieversorgung (Photovoltaikanlage Kita Alserberg und Grundschule Wissen) und energetische Sanierung (LED Flutlichtumrüstung der zentralen Sportanlage) eingesetzt werden.
 
„Das insgesamt 250 Millionen Euro starke Förderprogramm hilft den rheinland-pfälzischen Kommunen, dringende Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Auch für die Verbandsgemeinde Wissen sind die Fördermittel ein sehr wichtiger Impuls für Klimaschutz, aber auch für den wirtschaftlichen Standort. Denn Investitionen in Klimaschutz sind gleichzeitig immer auch Investitionen in die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit einer Region“, so die Landtagsabgeordnete. „Wir als SPD-Landtagsfraktion haben uns in enger Abstimmung mit der Landesregierung für die finanzielle Unterstützung der Kommunen beim Klimaschutz eingesetzt. Bei der Gestaltung des KIPKI-Förderprogrammes war uns wichtig, ein besonderes Augenmerk auf Kitas, Schulen und andere soziale Orte zu legen. Damit dienen die Gelder nicht nur dem Klimaschutz, sondern nutzen auch direkt den Menschen in der Gemeinde. Das KIPKI-Programm ist eine Erfolgsgeschichte für uns alle und zeigt, wie unsere Politik auch beim Klimaschutz ganz konkret vor Ort wirkt“, führte Bätzing-Lichtenthäler weiter aus.  

Kreisvorstand vor Ort besucht den Jugendtreff in Herdorf

Bereits zum dritten Mal führt der Kreisvorstand des SPD-Kreisverband Altenkirchen sein neues Veranstaltungsformat "Kreisvorstand vor Ort" durch . Gemeinsam mit den SPD-Ortsvereinen Herdorf und Daadener Land waren die Sozialdemokraten bei der Jugendpflege in Herdorf zu Gast. Leider musste die Jugendpflegerin, Christine Kurth, kurzfristig wegen Erkrankung absagen. 
Die Ratsmitglieder der SPD-Verbandsgemeinderatsfraktion Alexandra Probst, Sabine Steinau und Timo Lindinger übernahmen stattdessen den Bericht über die  Genese und die Tätigkeit des Jugendtreffs. So gab es bereits in den vergangenen Jahren mehrere Anläufe der SPD ein Angebot der Jugendpflege in der Verbandsgemeinde Daaden- Herdorf zu installieren, die jedoch immer wieder scheiterten. Letztlich gelang es im Jahr 2020 mit einem gemeinsamen Antrag, in 2023 einen Jugendtreff in Weitefeld, Daaden und Herdorf einzurichten. Jugendpflegerin Christine Kurth bietet dort Angebote für junge Menschen an, ob offener Treff, Kurse, Ausflugsfahrten, das Angebot ist vielfältig. Nach etwas über einem Jahr ziehen die Kommunalpolitiker folgendes erstes Fazit: der Jugendtreff wird nachgefragt und erfreut sich bei den jungen Menschen großer Beliebtheit. Das Durchschnittsalter der Jugendlichen liegt bei zwölf bis fünfzehn Jahre, die höchste Besucherzahl lag bislang bei 21 Teilnehmenden und die angebotenen Kurse, Ferienbetreuungen und Fahrten sind regelmäßig ausgebucht.  "Wir sind sehr froh, was Christine Kurth im vergangenen Jahr hier aufgebaut hat. In der Zukunft wird das Augenmerk zusätzlich auf der aufsuchenden Sozialarbeit liegen, so dass wir den Bedürfnissen der Jugendlichen vollumfänglich gerecht werden können", so die Sozialdemokraten vor Ort.

Im Anschluss an den Besuch luden die Sozialdemokraten unter dem Motto "Wo drückt der Schuh-Wir hören zu" zum Bürgerdialog in das Eiscenter, Herdorf ein. In großer Runde wurde diskutiert, was in Herdorf und im AK-Land gut läuft und wo der Schuh drückt. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Bildungspolitik. Zum einen ging es um den Wunsch Herdorfer Eltern, neben dem Angebot der Ganztagsschule eine betreuende Grundschule einzurichten. Zum anderen standen die Angebote zum Spracherwerb B1 im Vordergrund des Austauschs, die, so eine Teilnehmerin, überfüllt seien und dadurch nicht zum Lernerfolg führten. "Der Abend hat uns zahlreiche Anregungen für unsere künftige kommunalpolitische Arbeit gegeben, die sich auch in der Fraktionsarbeit, ob in Herdorf oder im AK-Land, wiederfinden werden", resümierte die Co-Vorsitzende des SPD-Kreisverbands, Sabine Bätzing-Lichtenthäler gemeinsam mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Michael Samen.

Burger mit Bätzing-Lasst uns was bewegen Gesprächsangebot für junge und junggebliebene Menschen im Kreis Altenkirchen

Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler und die Jusos im Kreis Altenkirchen laden am Mittwoch, den 24. April um 20 Uhr ganz herzlich alle jungen und interessierten Menschen zu ihrem Veranstaltungsformat "Burger mit Bätzing", ins First Beef (Wilhelmstraße 3), in Betzdorf ein.
Bei "Burger mit Bätzing" besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre mit der Landtagsabgeordneten und anderen über Politik zu diskutieren und seine Meinung zu äußern.
„Wir können sagen: Es ist ein Erfolgsformat! Der ungezwungene Austausch bei leckeren Burgern ist bereichernd - für uns und für die Teilnehmenden“, so Bätzing-Lichtenthäler über die bisherigen Treffen, die sich nicht ausschließlich an junge, sondern auch an junggebliebene und politikinteressierte Bürgerinnen und Bürger richten.
„Unsere Jugend hat es verdient, gehört zu werden, sich über die Politik im Kreis, Land und Bund zu informieren und aktiv Einfluss zu nehmen! Burger mit Bätzing ist dafür der ideale Ort!“, urteilt Colin Haubrich, Juso-Spitzenkandidat für den Kreistag und Kreisgeschäftsführer der Jusos, über die Möglichkeit der Veranstaltung.
Lukas Berning, Vorsitzender der Jusos, ergänzt: „Wir rücken die Jugend und die jungen Menschen in den Mittelpunkt und interessieren uns für ihre Anliegen - das ist Herzensangelegenheit!“.
Die Veranstaltungen finden quartalsmäßig statt und bieten so die Chance, neue Leute kennenzulernen, Ideen auszutauschen und sich aktiv an politischen Diskussionen zu beteiligen.

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